© Perry Payne / Amy Graham
Perry Payne - Autor

KATE - Eine Göttin auf

Erden

Franzius Verlag GmbH

Kate,  

die  

wunderschöne  

Meeresnymphe  

wird  

vom  

Olymp  

auf  

die  

Erde  

verbannt.  

Sie

ist  

mächtig  

und  

schlau,  

kennt  

aber  

die  

Menschen  

nicht  

und  

hat  

keine  

Vorstellung

davon,  

wie  

sie  

leben.  

Ohne  

ihre  

göttlichen  

Kräfte  

hat  

sie  

es  

auf  

der  

Erde  

schwer  

und

ist  

gezwungen,  

sich  

auf  

diese  

primitive  

Spezies  

einzulassen.  

Sie  

entdeckt  

die  

neue

Welt   

mit   

ihrer   

quirligen   

Art   

und   

sorgt   

für   

reichlich   

Wirbel   

bei   

den   

Menschen.

Eigentlich  

wäre  

ihre  

Verbannung  

gar  

nicht  

so  

übel,  

wenn  

nicht  

ein  

mächtiger  

Gott

versuchen würde, sie zu töten.

Taschenbuch, 417 Seiten ISBN-13: 978-3960500490  (auch als EBook erhältlich)

Hörprobe:

Leseprobe:

Luan  

nippte  

von  

seinem  

Drink  

und  

stellte  

das  

Glas  

neben  

sich  

auf  

einer  

steinernen

Bank  

ab.  

Die  

Luft  

war  

klar  

und  

frisch,  

die  

Ruhe  

wohltuend.  

Von  

hier  

hörte  

er  

nur

noch die Bässe aus dem Haus und leise Stimmen.

Zwischen    

den    

vielen    

klaren    

Sternen    

durchschnitt    

eine    

Sternschnuppe    

den

Nachthimmel, als winziger, heller Punkt.

Luan  

schloss  

seine  

Augen.  

Es  

gab  

nur  

einen  

aufrichtigen  

Wunsch,  

den  

er  

hatte.  

Leise

sagte  

er:  

„Falls  

du  

wirklich  

Wünsche  

erfüllen  

kannst,  

dann  

wünsche  

ich  

mir  

ein

Mädchen,  

das  

mich  

wahrnimmt,  

mich  

versteht  

und  

das  

ich  

lieben  

kann  

und  

das

mich  

ebenso  

liebt  

wie  

ich  

sie.  

Ich  

wünsche  

mir  

eine  

Liebe,  

die  

nie  

vergeht,  

solange

wir leben. Das ist alles, was ich wirklich will.“

Als  

er  

die  

Augen  

wieder  

öffnete,  

war  

die  

Sternschnuppe  

noch  

immer  

da.  

Sie  

wirkte

jetzt  

größer  

und  

flog  

ungefähr  

auf  

ihn  

zu.  

Ohne  

die  

Augen  

abzuwenden,  

ging  

er  

ihr

langsam  

entgegen.  

Die  

Sternschnuppe  

verglühte  

noch  

immer  

nicht.  

Vielleicht  

ist  

es

eine  

Raumsonde,  

ein  

Satellit  

oder  

etwas  

ähnliches?,  

dachte  

er.  

Nach  

der  

Flugbahn

zu urteilen, steuerte das Ding geradewegs auf Lancaster zu.

Noch  

bevor  

er  

es  

richtig  

realisierte,  

preschte  

die  

Sternschnuppe  

hinter  

die  

Bäume

im  

Lancaster  

Community  

Park.  

Die  

Umrisse  

des  

Wäldchens  

erstrahlten  

hell  

und

erloschen gleich darauf. Es war ganz in seiner Nähe.

Luan rannte los.

Er  

stieg  

über  

die  

Grenzmauer,  

eilte  

die  

Wiese  

entlang,  

über  

die  

Abbeyville  

Road  

und

ein  

angrenzendes  

Grundstück.  

Dahinter  

lag  

der  

Park.  

Schnell  

fegte  

Luan  

über  

die

Straße   

und   

blickte   

sich   

kurz   

um.   

Von   

hier   

konnte   

er   

nichts   

Außergewöhnliches

feststellen  

außer  

den  

entfernten  

Straßenlaternen  

hinter  

dem  

Park,  

die  

lediglich  

die

Umrisse  

der  

Bäume  

im  

Gegenlicht  

zeigten.  

Aber  

irgendwo  

hier  

musste  

etwas  

auf  

die

Erde gefallen sein.

Luan rannte weiter über das Baseballfeld in das Wäldchen und suchte weiter.

Nichts.  

Hier  

war  

nichts  

Auffälliges  

zu  

sehen.  

In  

der  

Ferne  

tönten  

die  

Hupe  

eines

Autos  

und  

Stimmen.  

Dann  

kehrte  

die  

Stille  

der  

Nacht  

zurück.  

Durch  

die  

dichten

Zweige  

sah  

Luan  

zum  

klaren  

Himmel  

auf  

und  

betrachtete  

den  

Mond.  

Er  

spendete

ihm  

ausreichend  

Licht  

in  

der  

Dunkelheit.  

Aber  

dort  

oben  

war  

mehr,  

als  

das  

Licht  

des

Mondes.  

In  

etwa  

fünfzehn  

Meter  

Höhe  

glühten  

die  

Spitzen  

mehrerer  

Äste,  

die  

eine

Schneise  

bildeten  

und  

ihm  

den  

Weg  

wiesen.  

Ruhig  

folgte  

er  

der  

Spur  

und  

gelangte

zu  

einer  

Stelle,  

an  

der  

etwas  

durch  

die  

Bäume  

geschlagen  

war.  

Unweit  

vor  

ihm

qualmte  

der  

Boden.  

Es  

hatte  

eine  

Kuhle  

von  

drei  

bis  

vier  

Metern  

Durchmesser  

ins

Erdreich  

geschlagen  

und  

die  

Erde  

drum  

herum  

aufgewühlt.  

Im  

Kern  

des  

kleinen

Kraters    

lagen    

auf    

einer    

leichten    

Erhöhung    

heruntergefallene,    

verkohlte    

und

glühende Äste und Blätter. Daneben befanden sich verbranntes Laub und Gras.

Vorsichtig   

stieg   

Luan   

über   

den   

dampfenden   

Rand,   

löschte   

ein   

glimmendes

Stöckchen  

und  

hielt  

eine  

flache  

Hand  

prüfend  

über  

den  

Boden.  

Die  

Erde  

und  

die

Steine   

waren   

heiß.   

In   

der   

Mitte   

des   

Kraters   

schob   

er   

die   

Asche   

beiseite   

und

entdeckte  

darunter  

ein  

graues,  

unförmiges  

Ding,  

das  

aussah  

wie  

ein  

Findling.  

Er  

war

etwa  

einen  

Meter  

groß  

und  

schien  

nichts  

Besonderes  

zu  

sein.  

Etwas  

enttäuscht,

dass  

es  

keine  

Raumkapsel  

war,  

berührte  

er  

den  

Stein.  

Er  

zuckte  

zurück.  

Nicht,  

weil

die   

Oberfläche   

heiß   

war,   

sondern   

aus   

Schreck,   

weil   

der   

Stein   

nachgab.   

Er   

trat

zurück, verhedderte sich und stürzte auf den Hosenboden.

Schnell  

erhob  

er  

sich  

wieder  

von  

der  

heißen  

Erde,  

streifte  

seine  

rußigen  

Hände  

an

der  

Hose  

ab  

und  

betrachtete  

hockend,  

dieses  

Ding.  

Aus  

diesem  

Blickwinkel  

sah  

der

Komet  

irgendwie  

wie  

ein  

zusammengerollter  

Mensch  

aus.  

Skeptisch  

näherte  

er  

sich

erneut   

dem   

schwarz-grauen   

Gebilde.   

Selbst   

aus   

der   

Nähe   

bekräftigte   

es   

seine

Vermutung.  

Vor  

ihm  

lag  

weder  

ein  

Komet  

noch  

ein  

Stein.  

Das,  

was  

er  

hier  

gefunden

hatte,  

war  

eine  

junge,  

völlig  

nackte  

Frau.  

Auf  

ihrer  

Haut  

hatten  

sich  

Erde  

und  

Asche

eingebrannt  

und  

ihre  

Haare  

bestanden  

aus  

sandigen  

Strähnen.  

Gegen  

das  

Licht

erkannte Luan schwache Bewegungen des Lebens.

Aufgeregt  

sprang  

er  

auf,  

sah  

in  

Richtung  

Straße  

und  

wieder  

zu  

ihr  

und  

in  

den

dunklen  

Park  

hinein.  

Er  

war  

alleine.  

Niemand  

befand  

sich  

in  

der  

Nähe,  

den  

er  

zu

Hilfe  

holen  

konnte.  

Noch  

einmal  

musste  

er  

sich  

von  

seiner  

Entdeckung  

überzeugen

und  

berührte  

sie  

mit  

einem  

Finger.  

Es  

war  

noch  

immer  

und  

zweifelsfrei  

eine  

Frau.

Doch  

was  

konnte  

er  

jetzt  

unternehmen?  

Beinahe  

panisch  

drehte  

er  

sich  

im  

Kreis,

zog  

sein  

Sakko  

aus  

und  

legte  

es  

über  

ihren  

Körper.  

Dann  

griff  

er  

nach  

seinem  

Handy

und  

überlegte,  

wen  

er  

anrufen  

könnte.  

Die  

Notrufnummer  

fiel  

ihm  

als  

Erstes  

ein.  

Er

begann   

zu   

wählen   

und   

stockte,   

noch   

bevor   

er   

die   

letzte   

Nummer   

eingab.   

Sie

würden  

einen  

Krankenwagen  

schicken  

und  

vielleicht  

die  

Feuerwehr  

oder  

die  

Polizei.

Doch  

was  

würde  

er  

den  

Beamten  

erzählen?  

Dass  

sie  

vom  

Himmel  

gefallen  

war?

Dass  

sie  

eine  

Sternschnuppe,  

ein  

abgestürzter  

Komet  

war,  

den  

ausgerechnet  

er  

im

Lancaster  

Community  

Park  

gefunden  

hatte?  

Sie  

würden  

denken,  

dass  

er  

ihr  

etwas

angetan   

hätte   

und   

es   

würde   

keine   

Zeugen   

geben,   

die   

auf   

seiner   

Seite   

stehen

würden.  

Doch  

konnte  

er  

nicht  

einfach  

weglaufen.  

Sie  

brauchte  

Hilfe.  

So  

viel  

stand

fest.

Zunächst  

schob  

er  

das  

Telefon  

in  

seine  

Tasche  

zurück  

und  

hockte  

sich  

erneut  

vor  

sie

hin.  

Er  

musste  

herausfinden,  

ob  

und  

wie  

ihr  

zu  

helfen  

war.  

Deswegen  

berührte  

er

ihre  

Schulter  

und  

sagte:  

„Hey!‟  

Sie  

reagierte  

nicht.  

„Kannst  

du  

reden?  

Wie  

geht  

es

dir?‟  

Mit  

sich  

selbst  

fluchend  

dachte  

er,  

wie  

er  

nur  

so  

etwas  

dämliches  

fragen

konnte.    

Wie    

sollte    

es    

einem    

schon    

gehen,    

wenn    

man    

haarscharf    

einem

Kometeneinschlag  

entkommen  

war?  

Blöde  

Frage,  

tadelte  

er  

sich  

selbst  

und  

wurde

durch ihr leises Stöhnen aus seinen Selbstzweifeln gerissen.

Wieder  

beugte  

er  

sich  

über  

sie,  

zog  

das  

Sakko  

etwas  

tiefer,  

bis  

es  

ihren  

nackten  

Po

verdeckte und versuchte es erneut: „Kannst du sprechen?‟

Sie  

hatte  

keine  

sichtbaren  

Verletzungen.  

Aber  

vielleicht  

lagen  

ihre  

Wunden  

auch  

nur

unter  

der  

dicken  

Schicht  

Ruß.  

Es  

war  

schlicht  

zu  

dunkel,  

um  

vernünftig  

etwas  

zu

sehen.  

„Ich  

weiß  

nicht,  

was  

man  

in  

so  

einer  

Situation  

macht.  

Hilf  

mir  

doch  

und  

sage

irgendetwas.‟

Sie antwortete nicht. Nur ihr Brustkorb bewegte sich fast unmerklich.

Ihm  

fiel  

nichts  

Konstruktives  

ein,  

und  

wieder  

drehte  

er  

sich  

um  

sich  

selbst.  

Und

wenn  

er  

einfach  

ging  

und  

so  

tat,  

als  

ob  

er  

nichts  

gesehen  

hätte?  

Dann  

gäbe  

es  

kein

Problem.  

Aufgewühlt  

ging  

er  

um  

sie  

herum,  

kratzte  

sich  

am  

Nacken  

und  

sah  

in  

ihr

Gesicht.  

Diese  

junge  

Frau  

hatte  

er  

nie  

zuvor  

gesehen.  

Sie  

musste  

um  

die  

zwanzig

sein,  

wahrscheinlich  

jünger.  

Unter  

dem  

Ruß  

und  

dem  

eingebrannten  

Sand  

auf  

ihrer

Haut  

erahnte  

er  

im  

Mondschein  

ihr  

wunderschönes  

Gesicht.  

Ihre  

Aura  

war  

greifbar,

wie er es nie zuvor bei jemandem gespürt hatte.

Luan  

hatte  

den  

Eindruck,  

dass  

sie  

tieftraurig  

war,  

doch  

unglaublich  

stark  

und  

stolz.

Er   

wusste   

nicht,   

wie   

er   

auf   

solche   

Gedanken   

kam,   

und   

konnte   

sich   

seine

Rückschlüsse  

nicht  

ansatzweise  

erklären.  

Aus  

den  

Augenwinkeln  

erkannte  

er  

eine

Bewegung  

in  

der  

Nähe.  

Er  

sah  

zu  

der  

Stelle  

neben  

dem  

Krater.  

Doch,  

als  

er  

hinsah,

war  

alles  

normal,  

außer  

dem  

auffällig  

jungen,  

saftig  

grünen  

Gras,  

das  

er  

an  

dieser

Stelle vor ein paar Minuten überhaupt nicht bemerkt hatte.

Er  

konnte  

die  

junge  

Frau  

nicht  

einfach  

ignorieren,  

ging  

wieder  

um  

sie  

herum  

und

griff    

kurzentschlossen    

unter    

ihren    

Körper    

und    

stemmte    

sie    

hoch.    

Sie    

war

erstaunlich  

leicht  

und  

bereitete  

ihm  

kaum  

Probleme.  

Rasch  

trug  

er  

sie  

aus  

dem

Wald  

und  

durch  

den  

Park  

und  

lief  

mit  

ihr,  

so  

schnell  

er  

konnte,  

durch  

die  

Nacht  

bis

nach Hause zum Rosewood Drive.

Außer  

Puste  

stieß  

er  

die  

Tür  

mit  

dem  

Fuß  

auf,  

wuchtete  

sie  

wieder  

ordentlich  

auf

seine  

Arme  

und  

rannte  

über  

den  

Flur  

nach  

oben  

in  

sein  

Zimmer.  

Behutsam  

legte  

er

sie  

auf  

dem  

Bett  

ab  

und  

keuchte.  

Von  

unten  

hörte  

er  

seine  

Mutter:  

„Du  

hast  

die

Haustür   

vergessen.   

Wieso   

muss   

ich   

dir   

immer   

hinterherlaufen?   

Wasch   

dir   

die

Hände, ich habe noch Abendbrot übrig.‟

Luan  

schloss  

seine  

Zimmertür  

und  

kniete  

sich  

vor  

das  

Bett.  

Etwas  

Erde  

und  

Sand

waren  

von  

ihr  

abgefallen  

und  

verteilten  

sich  

auf  

dem  

Laken.  

Selbst  

im  

Licht  

sah  

sie

nicht  

verwundet  

aus.  

Vielleicht  

hatte  

sie  

nur  

einen  

fürchterlichen  

Schock  

erlitten,

weil  

sie  

viel  

verdammt  

dicht  

an  

dem  

Kometen  

gestanden  

hatte.  

Aber  

wo  

waren  

ihre

Kleider?

Zunächst  

einmal  

musste  

er  

ihr  

den  

Ruß  

aus  

dem  

Gesicht  

waschen,  

um  

zu  

sehen,  

ob

ihre Haut Verbrennungen erlitten hatte.

Geschwind   

raste   

er   

aus   

dem   

Zimmer   

und   

kam   

kurz   

darauf   

mit   

einer   

Schüssel

Wasser  

und  

einem  

Lappen  

zurück.  

Kräftig  

wrang  

er  

den  

Lappen  

aus  

und  

begann

vorsichtig,  

ihr  

Gesicht  

abzutupfen.  

Unter  

der  

grauen  

Schicht  

verbarg  

sich  

eine  

reine,

makellose  

Haut.  

Also  

machte  

er  

weiter  

und  

legte  

ihre  

Wange  

und  

die  

Nase  

frei,  

dann

den  

Mund,  

die  

Augenpartie  

und  

die  

Stirn.  

Ihre  

Haut  

war  

erstaunlich  

makellos  

und

genau   

so,   

wie   

es   

sein   

sollte.   

Sogar   

noch   

ein   

wenig   

besser.   

Ihr   

wunderschönes

Gesicht besaß kein einziges Fältchen und keinen noch so winzigen Kratzer.

Vorsichtig  

drehte  

er  

ihren  

Kopf  

herum  

und  

machte  

auf  

der  

anderen  

Seite  

weiter.

Der  

Sand  

ließ  

sich  

nur  

schlecht  

aus  

ihren  

Haaren  

lösen  

und  

schloss  

sich  

wie  

Beton

darum.  

Immerhin  

konnte  

er  

an  

den  

Ansätzen  

schon  

ein  

paar  

lichtblonde  

Strähnen

freilegen.

Zu  

keinem  

Moment  

öffnete  

sie  

ihre  

Augen  

oder  

machte  

Anstalten  

zu  

erwachen.

Bevor  

er  

die  

Zudecke  

über  

sie  

legte,  

tastete  

er  

grob  

mit  

seinen  

Blicken  

ihren  

Körper

nach  

Verletzungen  

ab.  

Aber  

selbst  

im  

Licht  

konnte  

er  

noch  

immer  

nichts  

Auffälliges

entdecken außer viel Ruß und Sand.

„Bitte,  

stirb  

mir  

nicht,  

kleine  

Frau.  

Was  

ist  

dir  

nur  

zugestoßen?  

Weißt  

du,  

für  

einen

Moment  

habe  

ich  

im  

Wäldchen  

gedacht,  

dass  

du  

der  

Komet  

warst.  

Ist  

das  

nicht

lächerlich?  

Ich  

denke,  

du  

hattest  

echt  

Glück.  

Ein  

paar  

Meter  

weiter  

und  

du  

wärst  

von

dem   

Angriff   

aus   

dem   

Weltall   

getroffen   

und   

gegrillt   

worden.   

Die   

Welt   

ist   

schon

verrückt.‟  

Er  

sah  

sie  

lange  

an,  

bis  

er  

sich  

vor  

das  

Bett  

setzte.  

Leise  

redete  

er  

weiter.

Er  

redete  

mit  

ihr  

oder  

mit  

sich  

selbst.  

Dessen  

war  

er  

sich  

nicht  

ganz  

bewusst.  

Aber

es  

tat  

gut  

zu  

reden  

und  

er  

hoffte,  

dass  

sie  

ihn  

hören  

und  

endlich  

erwachen  

würde.

„Weißt  

du?  

Wegen  

dem  

Komet  

bin  

ich  

von  

der  

Party  

weg  

gerannt.  

Sicher  

feiern  

sie

immer  

noch.  

Und  

Joyce  

macht  

mit  

diesem  

blöden  

Kerl  

rum.  

Vielleicht  

ist  

sie  

nichts

für  

mich  

und  

es  

nicht  

wert,  

dass  

ich  

ihr  

mein  

Herz  

öffne?  

Aber  

sie  

ist  

wunderschön

und  

jeder  

mag  

sie.‟  

Beiläufig  

betrachtete  

er  

den  

Ruß  

an  

seinen  

Fingern,  

rieb  

sie

aneinander  

und  

versuchte  

sie  

erst  

an  

der  

Hose  

und  

anschließend  

am  

Teppichläufer

abzustreifen.   

Doch   

der   

Schmutz   

war   

hartnäckig.   

„Du   

wirst   

eine   

ganze   

Weile

brauchen,  

um  

das  

abzubekommen.  

Wenn  

du  

nur  

etwas  

sagen  

würdest.  

Ich  

mache

mir  

echt  

Sorgen.‟  

Er  

machte  

es  

sich  

bequem  

und  

streckte  

die  

Beine  

lang  

aus.

„Bisher  

hatte  

ich  

noch  

nie  

ein  

Mädchen  

in  

meinem  

Bett.‟  

Luan  

schmunzelte  

sanft.

„Das  

erste  

Mal  

hatte  

ich  

mir  

irgendwie  

anders  

vorgestellt.  

Ich  

hoffe  

so  

sehr,  

dass  

du

bald wieder auf die Beine kommst.‟

Die  

Zeiger  

der  

Uhr  

drehten  

ihre  

Runden.  

Luan  

erzählte  

ihr  

von  

seiner  

Kindheit,  

den

Unterrichtsstunden   

mit   

Burnsfield   

und   

von   

den   

ersten   

Fahrversuchen   

mit   

dem

Firmenwagen  

seines  

Vaters.  

Er  

erinnerte  

sich  

an  

die  

Zeit,  

als  

er  

Baseball  

gespielt

und   

seine   

Mannschaft   

stets   

versagt   

hatte.   

Sie   

waren   

vermutlich   

so   

schlecht

gewesen  

wie  

keine  

andere  

Mannschaft  

vor  

ihnen  

und  

vermutlich  

würde  

auch  

nie

wieder  

eine  

Mannschaft  

so  

schlecht  

spielen,  

wie  

sie  

es  

seinerzeit  

getan  

hatten.  

Doch

er  

erzählte  

es  

so,  

als  

ob  

es  

ihm  

nichts  

ausgemacht  

hätte.  

Viel  

schlimmer  

war  

es  

für

ihn,  

damals  

aufgegeben  

zu  

haben.  

Dieser  

Tag  

hatte  

sein  

Leben  

verändert.  

In  

dieser

Nacht dachte Luan das erste Mal richtig darüber nach.

Ihm  

kam  

es  

so  

vor,  

als  

ob  

er  

noch  

niemals  

zuvor  

so  

viel  

geredet  

hatte.  

Und  

schon

gar  

nicht  

über  

sich  

selbst.  

Irgendwann  

fielen  

ihm  

die  

Augenlider  

zu.  

Gerade  

noch

lauschte  

er  

auf  

ihr  

gleichmäßiges  

Atmen,  

als  

die  

Stunden  

der  

Nacht  

seine  

Sinne

übernahmen.

-

Die  

Morgensonne  

kitzelte  

Kate  

an  

der  

Nasenspitze.  

Langsam  

öffnete  

sie  

ihre  

Augen

und  

breitete  

die  

Arme  

zur  

Seite  

aus,  

genauso  

wie  

sie  

es  

immer  

getan  

hatte,  

wenn  

sie

erwachte.   

Auf   

der   

einen   

Seite   

stieß   

ihre   

Hand   

gegen   

eine   

Wand,   

außerdem

vermochte  

sich  

ihr  

Körper  

kein  

Stückchen  

aus  

dem  

Bett  

zu  

erheben.  

Irgendetwas

verwehrte  

ihr  

das  

Schweben.  

Missmutig  

öffnete  

sie  

ihre  

Augen  

einen  

Spalt  

weit  

und

erkannte  

die  

ersten,  

vagen  

Umrisse  

der  

Umgebung.  

Dicht  

über  

ihrem  

Kopf  

hing  

ein

buntes   

Poster   

an   

einer   

tristen,   

belanglosen   

Wand.   

Darauf   

erkannte   

sie   

einen

Menschen mit zotteligen Haaren, der ein Instrument spielte.

Auf  

der  

Stelle  

schloss  

sie  

ihre  

Augenlider,  

hoffte  

auf  

einen  

besseren  

Neuanfang  

in

den  

Tag  

und  

versuchte  

sich  

erneut  

zu  

erheben.  

Die  

Abbildung  

hing  

noch  

immer

schräg  

über  

ihr.  

Ihr  

Körper  

gehorchte  

nicht.  

Sie  

kam  

sich  

vor  

wie  

schwer  

verwundet,

bewegungsunfähig  

und  

gefangen  

im  

stickigen  

Kerker.  

Verwirrt  

und  

ängstlich  

rollten

ihre  

Augen  

zur  

anderen  

Seite.  

Was  

sie  

hier  

zu  

Gesicht  

bekam,  

hatte  

sie  

nie  

zuvor

gesehen.  

Sie  

befand  

sich  

inmitten  

einer  

chaotischen,  

kleinen  

Höhle  

eines  

Albtraums.

Wieder  

schloss  

sie  

ihre  

Augen,  

spielte  

kurz  

ihre  

Möglichkeiten  

durch  

und  

kam  

zu

dem  

Schluss,  

dass  

sie  

tatsächlich  

auf  

der  

Erde  

gelandet  

sein  

musste.  

Sie  

war  

bei  

den

Menschen. Zeus hatte sie verbannt. Es war real.

Abermals  

streckte  

Kate  

ihre  

Arme  

aus  

-diesmal  

vorsichtiger,  

um  

nicht  

gegen  

die

Wand  

zu  

stoßen  

-,  

drehte  

ihre  

Handflächen  

nach  

außen  

und  

machte  

sich  

für  

eine

der  

einfachsten  

göttlichen  

Bewegungen  

bereit.  

Skeptisch  

sah  

sie  

neben  

sich  

auf  

das

Bettlaken  

und  

gab  

sich  

besonders  

viel  

Mühe.  

Doch  

egal,  

wie  

sehr  

sie  

es  

versuchte,

sie  

schwebte  

keinen  

Zentimeter.  

Zeus  

musste  

ein  

Fehler  

unterlaufen  

sein.  

Das  

ist

nicht Teil meiner Strafe, stellte sie wütend fest.

Sie  

lauschte  

in  

die  

Höhle.  

Die  

wohlwollenden  

Klänge  

der  

Musen  

fehlten  

genauso  

wie

die  

seichten  

Stimmen  

von  

Hesiod  

und  

Homer,  

wenn  

sie  

durch  

die  

Gänge  

huschten

und sich die neusten Sagen von den Menschen erzählten.

Anstelle   

des   

sinnlichen   

Duftes   

von   

Blüten,   

Nektar   

und   

Ambrosia   

empfing   

sie

verbrauchte, mit Staub und stinkenden Partikeln durchsetzte Luft.

Langsam,  

dachte  

sie  

sich.  

Ich  

bin  

auf  

der  

Erde  

und  

kann  

immerhin  

meine  

Arme

bewegen. Also bin ich nicht vollständig gelähmt.

Allmählich zog sie erst ein Bein, dann das andere an ihren Körper. Sie gehorchten.

Kate  

setzte  

sich  

im  

Bett  

aufrecht,  

pikste  

mit  

einem  

Finger  

in  

die  

Bettdecke  

und  

strich

anschließend  

mit  

der  

flachen  

Hand  

darüber.  

Es  

war  

Stoff  

von  

Bettlern.  

Grob,  

hart

und   

kratzig.   

Der   

Stoff   

der   

Menschen?,   

fragte   

sie   

sich   

und   

versuchte   

nichts

anzufassen,  

was  

sie  

nicht  

unbedingt  

anfassen  

musste.  

Alles  

war  

derart  

primitiv,

ohne   

Glanz   

und   

Stil,   

unordentlich   

und   

dunkel.   

Diesem   

hässlichen   

Raum   

fehlte

gänzlich die Anmut.

Sie  

konnte  

sich  

nicht  

erinnern,  

wie  

sie  

hierher  

gelangt  

war.  

Das  

Letzte,  

woran  

sie

sich  

erinnerte,  

waren  

Laskaris  

Augen,  

als  

sie  

im  

Auftrag  

von  

Zeus  

die  

Verbannung

vorbereitet  

hatte.  

Als  

sie  

den  

Nebel  

in  

ihr  

Gesicht  

bekommen  

hatte,  

und  

der  

Olymp

unruhig zu wabern begann, verlor sie ihr Bewusstsein.

Ihr  

fehlte  

etwa  

ein  

Tag  

der  

Erinnerung.  

Nun  

musste  

sie  

sich  

erst  

einmal  

auf  

der  

Erde

unter den Menschen zurechtfinden.

Neben   

dem   

extrem   

schlichten   

Bett   

stand   

eine   

graue   

Sitzgelegenheit,   

über   

der

Textilien  

lagen  

sowie  

merkwürdige  

Dinge,  

die  

sie  

nie  

zuvor  

gesehen  

hatte.  

Darunter

war  

ein  

Bündel  

geheftetes  

Pergament,  

auf  

dem  

sich  

viele  

wirre  

Bilder  

und  

Schriften

befanden.  

Die  

meisten  

anderen  

Gegenstände,  

wie  

ein  

schwarzes,  

glänzendes  

Ding

mit  

Verzierungen,  

dass  

an  

einem  

ebenso  

schwarzen  

Seil  

hing,  

welches  

zur  

Wand  

lief

und  

dort  

an  

einen  

eckigen,  

dezent  

spiegelnden  

Kasten  

gebunden  

war,  

erschlossen

sich  

ihr  

nicht.  

Neben  

dem  

Tisch  

standen  

ein  

schwarzer,  

einfacher  

Stuhl  

und  

schier

endlos weitere Dinge.

Direkt  

vor  

ihrem  

Bett  

lag  

ein  

Mensch  

mit  

dunkelblonden,  

strubbligen  

Haaren.  

Dieses

junge,  

männliche  

Geschöpf  

trug  

ein  

einfaches  

Shirt  

und  

hatte  

Stoff  

an  

den  

Füßen.  

Er

lag  

zusammengerollt  

und  

schlafend  

auf  

einem  

tristen  

Teppichläufer.  

Das  

war  

der

erste  

Mensch,  

den  

sie  

in  

ihrem  

Leben  

gesehen  

hatte.  

Sie  

stupste  

ihn  

leicht  

an  

und

zog rasch die Hand wieder zurück. Nichts passierte.

Das  

musste  

sie  

sich  

genauer  

ansehen.  

Sie  

beugte  

sich  

vom  

Bett  

herunter  

und  

fühlte

seine  

Kleidung,  

roch  

an  

seinen  

Haaren  

und  

betrachtete  

ihn  

aus  

unmittelbarer  

Nähe.

Dann  

begann  

sie  

zu  

lächeln.  

Ein  

echter  

Mensch,  

dachte  

sie  

sich.  

Er  

war  

ein  

Exemplar

einer  

Spezies,  

von  

der  

sie  

nicht  

allzu  

viel  

wusste.  

Bisher  

hatte  

sie  

es  

nicht  

für  

nötig

erachtet, am Anthropologieunterricht teilzunehmen.

„Wach  

auf,  

Mensch‟,  

sprach  

sie  

im  

Geiste  

ihrer  

göttlichen  

Stimme,  

ohne  

die  

Lippen

zu bewegen.

Lesen Sie weiter….

…. in dem neuen Roman von Perry Payne „Kate – Eine Göttin auf Erden“.

Pressetext:

Der  

Debütroman  

"Kate  

-  

Eine  

Göttin  

auf  

Erden",  

vom  

Suhler  

Autor  

Perry  

Payne  

 

erschien am 01.03.2017 als EBook und Printausgabe.

Der  

Roman  

des  

Autors  

Perry  

Payne  

„Kate  

–  

Eine  

Göttin  

auf  

Erden“  

liefert  

für  

jeden

Leser spannende, unterhaltsame und emotionale Momente.

Kate  

Neverate  

ist  

eine  

wunderschöne  

Meeresnymphe,  

die  

bei  

den  

altbekannten

Göttern  

auf  

dem  

Olymp  

lebt,  

von  

dort  

aber  

auf  

die  

Erde  

verbannt  

wird.  

Sie  

muss

sich  

ohne  

ihre  

göttlichen  

Kräfte  

auf  

der  

Erde  

zurechtfinden  

und  

auf  

die  

unbekannte

und primitive Spezies der Menschen einlassen.

Dabei  

trifft  

sie  

auf  

Luan  

Hensley,  

einen  

jungen  

Mann,  

der  

„ihr“  

Mensch  

wird.  

Bisher

hatte  

Kate  

keine  

Vorstellungen  

von  

einem  

Leben  

auf  

der  

Erde,  

entdeckt  

diese  

neue

Welt  

auf  

ihre  

ganz  

eigene  

Art  

und  

sorgt  

für  

reichlich  

Wirbel  

unter  

den  

Menschen.

Doch   

dann   

versucht   

ein   

mächtiger   

Gott,   

sie   

zu   

töten   

und   

für   

seine   

Zwecke   

zu

benutzen.  

Eine  

dramatische  

Reise  

in  

die  

Unterwelt  

nimmt  

ihren  

Lauf  

und  

führt  

zu

einem überraschenden Ende.

Perry  

Payne  

hat  

in  

seinem  

Roman  

mehr  

als  

nur  

das  

Erfolgsrezept  

„Love,  

Sex  

and

Crime“   

bedient.   

Vielschichtig,   

tiefsinnig   

und   

erkenntnisreich   

beschreibt   

er   

seine

sympathisch  

überhebliche  

Hauptfigur,  

die  

sich  

ihrer  

Göttlichkeit  

deutlich  

bewusst

ist,  

trotzdem  

aber  

neugierig,  

weltoffen  

und  

ihrer  

inneren  

Überzeugung  

treu  

bleibt.

Die   

sich   

entwickelnde   

Liebe   

zu   

dem   

fest   

an   

die   

wahre   

Liebe   

glaubenden   

Luan

durchläuft  

realistische  

Höhen  

und  

Tiefen  

und  

Kates  

Erkenntnisse,  

die  

sie  

in  

einer

überzeugenden  

und  

einfachen  

Art  

mitteilt,  

lassen  

den  

Leser  

in  

einer  

humorvollen,

aber  

effektiven  

Weise  

über  

die  

Welt,  

in  

der  

er  

lebt,  

nachdenken.  

Neue  

Blickwinkel

eröffnen sich so auf mehr als nur eine Art.

Nebenbei  

erhält  

der  

Leser  

ein  

breites  

Wissen  

über  

die  

griechische  

Mythologie,  

das

auch  

daran  

Uninteressierten  

eine  

Vertiefung  

schmackhaft  

macht.  

Alles  

in  

allem  

ist

Perry  

Payne  

ein  

mitreißender  

Roman  

gelungen,  

der  

auf  

eine  

baldige  

Fortsetzung

hoffen lässt.

ISBN-13: 978-3960500490

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©    

Franzius    

Verlag    

GmbH.    

Wir,    

der    

www.franzius-verlag.de,    

veröffentlichen

erkenntnisreiche  

Literatur  

aller  

Genre,  

die  

zum  

Nach-  

und  

Mitdenken  

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https://verlagspr.wordpress.com/2017/02/03/eine-goettin-auf-erden/

Rezensionen:

Die   schnellste   Leserin   war   bereits   in   3   Tagen damit   durch.   "...   das   soll   schon   etwas   heißen, wenn   ich   ein   Buch   in   dieser   Zeitspanne   fertig gelesen habe." Es     galt,     14     Fragen     zu     beantworten.     Die ersten    Fragen    handelten    um    persönliche Interessen,   um   das   Genre   einzuordnen   und das   Preisniveau   und   die   Ausgabeart   (EBook, Print) festzulegen. -   Die   Erwartungshaltung   nach   den   Angaben des     Klappentextes     lagen     im     Genre     der Griechischen      Mythologie      von      mysteriös, lustig bis zu zeitgenössischer Kritik. -   Am   Ende   des   Buches   stand   die   Frage,   ob diese    Erwartungen    erfüllt    wurden.    In    allen Fällen   wurden   diese   mit   "Ja"   beantwortet,   bei vier   Leserinnen   wurden   gar   die   Erwartungen übertroffen.   "ich   hatte   nicht   erwartet,   dass es   teilweise   so   ernst   wird   ...",   ...   wurden   voll und    ganz    erfüllt.",    "...    gut,    dass    es    keine Klischeehandlung ist." -       Zum       Schreibstil       gab       es       folgende Meinungen:    "...    du    wirst    von    Mal    zu    Mal besser.",    "...    hat    mich    immer    wieder    zum Weiterlesen animiert ...", "Schulnote 2+" -   Bei   der   Buchidee   gab   es   im   Durchschnitt die   Note   1,3   (Es   handelt   sich   somit   um   ein Thema,     was     unterschiedliche     Leser/innen anspricht.) -   Und   für   die   Umsetzung   dieser   Idee   gab   es eine glatte 1. -   Bei   den   Antworten   zu   den   Protagonisten war    ich    doch    ein    wenig    überrascht.    Hier habe     ich     nach     Kate,     Luan     und     Tartaros gefragt.    Kate    kam    ziemlich    klug,    amüsant und    ein    wenig    arrogant    rüber,    sowie    als starke,    mutige    Frau.    Sie    ist    ein    Vorbild    für junge      Mädchen/Frauen,      die      sich      nichts gefallen   lassen   und   immer   wieder   aufstehen, egal     wie     schwer     es     im     Leben     scheint. (Durchschnittsnote     1,6).     Luan     sahen     die Leserinnen   so:   "Er   ist   die   Art   Mann,   den   sich jede    Frau    wünscht.    Er    trägt    die    Rolle    des Außenseiters,   wird   als   leichtgläubig   gesehen und   hat   seinen   Charakter   im   Laufe   der   Story gut     ausgebaut.     Deswegen     bekam     er     die Durchschnittsnote   2.   Tartaros,   der   Herr   der Unterwelt,   scheint   der   Liebling   geworden   zu sein.   Er   hat   alle   Leserinnen   überrascht,   wird sympathisch    beschrieben    und    als    perfekte Mischung   aus   lustig,   niedlich   und   gleichzeitig stark   und   grausam.   Er   bekam   die   Schulnote 1+. -   Alle   Leserinnen   würden   "Kate   -   Eine   Göttin auf Erden" weiterempfehlen. -   Insgesamt   wird   die   Geschichte   als   schlüssig und       gut       nachvollziehbar       empfunden, spannend   und   ohne   Längen   (also   langweilige Stellen).   "Es   war   immer   eine   gute   Mischung und    selbst    die    Ruhephasen    zwischen    der Spannung kamen nicht zu kurz." - Auch das Cover kommt gut an. -    Abschließend    noch    einige    Auszüge    der Rezensionen: "Ich    finde    das    Buch    sehr    gelungen    und spannend.   Eine   schöne   Abwechslung,   da   es nicht      klischeehaft      ist.      Es      ist      ziemlich faszinierend,    wie    man    die    Entwicklung    von Kate   und   Luan   zusammen   sehen   kann   ..."   (4 Sterne). "...       Dieser       Roman       hat       mich       sehr mitgenommen   und   ich   konnte   mich   sehr   gut in   jede   einzelne   Situation   hinein   versetzen, war    durch    die    super    Beschreibung    immer mitten drinnen ..." (5 Sterne). "...   Ein   vielversprechender   Roman   von   Perry Payne,    der    mich    von    der    ersten    Seite    an begeistert    hat.    Eine    tolle    Story,    welche    die alten    Legenden    um    die    Götter    und    den Olymp,   aus   längst   vergangenen   Tagen   völlig neu    und    spannend    erzählt.    Sie    beinhaltet Figuren,     an     denen     man     wachsen     und manchmal   auch   verzweifeln   kann.   Doch   sie schenken    einem    Mut    und    ein    Lachen.    Der ein    oder    andere    verdrückt    vielleicht    auch eine    Träne    und    Kate    beweist,    dass    jeder Mensch    sein    Happy    End    finden    kann."    (4 Sterne)

Rezension von Daniela Kalt:

Anhand   eines   Fragebogen   hat   die   Testleserin folgendes         geantwortet         (Auszug         der Antworten): Ich   habe   mich   sehr   darüber   gefreut   Testleser deines   Buches   "Kate-Eine   Göttin   auf   Erden" zu   sein   und   das   Buch   nun   doch   für   mich   in einer   sehr   kurzen   Zeit   gelesen   und   das   soll schon    was    heißen    :),    da    ich    kein    Romane Leser bin. Ich   beginne   nun   die   Bewertung,   einiges   wird mir   schwer   fallen   es   zu   bewerten   allerdings gebe ich mir die größte Mühe. 1.     Ich     lese     wenn     Romane     am     liebsten Fantasy und Science Fiction 6.   Dein   Schreibstil   ist   super   Klasse,   den   es hat    mich    immer    wieder    zum    weiterlesen animiert,   dafür   bekommst   du   eine   DICKE      1. Und   wie   oben   erwähnt,   soll   das   schon   was heißen      wenn      ich      ein      Buch      in      dieser Zeitspanne fertig gelesen habe. 7.   Die   Buchidee   ist   einfach   Klasse,   sie   war   für mich auch sehr interessant. Schulnote 1. 8.      Sowie      die      Buchidee,      ist      auch      die Umsetzung super. Schulnote 1. 9. Auch die Hauptfiguren wahren Erstklassik. Zu   Kate   und   Luan   kann   ich   nicht   viel   sagen, den   so   wie   sie   beschrieben   wurden,   haben sie    ihre    Charaktere    gut    gespielt    und    auch immer     stets     behalten     (verliebt     halt)     am besten   fand   ich   allerdings   Tartaros   denn   er hat   am   meisten   überrascht,   da   er   ja   als   sehr Böse   dargestellt   wurde,   hat   man   immer   am Anfang   gedacht   "da   kommt   noch   was"   was bei   fasten   allen   Geschichten   meistens   auch so    war    und    hier    nicht,    also    genau    gegen meiner   Erwartung,      das   fand   ich   cool,   sehr gut gelungen!!! Schulnoten:    Kate    2,    Luan    2    und    Tartaros 1+++ 10.   Ich   würde   es   auf   jeden   Fall   kaufen   und natürlich      auch      weiter      empfehlen      bin begeistert. 11.   Man   kann   alle   Charaktere   nachvollziehen durch   die   verschieden   Kapitel   sind   sie   sehr gut     auseinander     zu     halten     und     so     gut beschrieben    ,    dass    man    sich    richtig    in    sie reinversetzen konnte. Toll. 15.   Also   von   mir   bekommt   der   Roman   für das   Cover,   die   Idee,   die   Länge   (Seiten),   die Spannung,     die     Charaktere     insgesamt     die volle   Punktzahl      5   Sterne.   Da   dieser   Roman mich   sehr   mitgenommen   hat   und   ich   mich sehr    gut    in    jede    einzelne    Situation    hinein versetzen      konnte,            durch      die      super Beschreibung   und      Umschreibung   war   man immer mitten drinnen.

Zitat aus dem Buch:

„Jetzt    verrate    ich    Euch    mal    ein    Geheimnis. Wenn     ihr     die     Gesetze     der     Götter     nicht erkennt,          damit          meine          ich          die Zusammenhänge   des   Lebens   in   der   Natur, dann   kann   die   Menschheit   nicht   überleben. Mir   ist   es   generell   egal,   weil   ich   nicht   dafür verantwortlich     bin.     Das     machen     andere Götter.    Aber    langsam    glaube    ich,    dass    es echt   schade   um   euch   wäre.   Mich   begeistert, was    ihr    alles    erschaffen    habt.    Ich    muss immer    wieder    staunen    und    stelle    mir    vor, wie   ihr   einst   die   Erde   bekommen   habt.   Und jetzt seht Euch das an.
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Hörprobe Prolog und Kapitel 1

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© Perry Payne / Amy Graham
Perry Payne Autor

KATE - Eine Göttin auf

Erden

Franzius Verlag GmbH

Kate,  

die  

wunderschöne  

Meeresnymphe  

wird  

vom  

Olymp  

auf  

die

Erde  

verbannt.  

Sie  

ist  

mächtig  

und  

schlau,  

kennt  

aber  

die  

Menschen

nicht  

und  

hat  

keine  

Vorstellung  

davon,  

wie  

sie  

leben.  

Ohne  

ihre

göttlichen  

Kräfte  

hat  

sie  

es  

auf  

der  

Erde  

schwer  

und  

ist  

gezwungen,

sich  

auf  

diese  

primitive  

Spezies  

einzulassen.  

Sie  

entdeckt  

die  

neue

Welt  

mit  

ihrer  

quirligen  

Art  

und  

sorgt  

für  

reichlich  

Wirbel  

bei  

den

Menschen.  

Eigentlich  

wäre  

ihre  

Verbannung  

gar  

nicht  

so  

übel,  

wenn

nicht ein mächtiger Gott versuchen würde, sie zu töten.

Taschenbuch,  

417  

Seiten  

ISBN-13:  

978-3960500490  

  

(auch  

als  

EBook

erhältlich)

Hörprobe:

Leseprobe:

Luan  

nippte  

von  

seinem  

Drink  

und  

stellte  

das  

Glas  

neben  

sich  

auf

einer  

steinernen  

Bank  

ab.  

Die  

Luft  

war  

klar  

und  

frisch,  

die  

Ruhe

wohltuend.  

Von  

hier  

hörte  

er  

nur  

noch  

die  

Bässe  

aus  

dem  

Haus  

und

leise Stimmen.

Zwischen      

den      

vielen      

klaren      

Sternen      

durchschnitt      

eine

Sternschnuppe den Nachthimmel, als winziger, heller Punkt.

Luan  

schloss  

seine  

Augen.  

Es  

gab  

nur  

einen  

aufrichtigen  

Wunsch,

den  

er  

hatte.  

Leise  

sagte  

er:  

„Falls  

du  

wirklich  

Wünsche  

erfüllen

kannst,  

dann  

wünsche  

ich  

mir  

ein  

Mädchen,  

das  

mich  

wahrnimmt,

mich  

versteht  

und  

das  

ich  

lieben  

kann  

und  

das  

mich  

ebenso  

liebt

wie  

ich  

sie.  

Ich  

wünsche  

mir  

eine  

Liebe,  

die  

nie  

vergeht,  

solange  

wir

leben. Das ist alles, was ich wirklich will.“

Als   

er   

die   

Augen   

wieder   

öffnete,   

war   

die   

Sternschnuppe   

noch

immer  

da.  

Sie  

wirkte  

jetzt  

größer  

und  

flog  

ungefähr  

auf  

ihn  

zu.

Ohne  

die  

Augen  

abzuwenden,  

ging  

er  

ihr  

langsam  

entgegen.  

Die

Sternschnuppe  

verglühte  

noch  

immer  

nicht.  

Vielleicht  

ist  

es  

eine

Raumsonde,  

ein  

Satellit  

oder  

etwas  

ähnliches?,  

dachte  

er.  

Nach  

der

Flugbahn  

zu  

urteilen,  

steuerte  

das  

Ding  

geradewegs  

auf  

Lancaster

zu.

Noch   

bevor   

er   

es   

richtig   

realisierte,   

preschte   

die   

Sternschnuppe

hinter  

die  

Bäume  

im  

Lancaster  

Community  

Park.  

Die  

Umrisse  

des

Wäldchens   

erstrahlten   

hell   

und   

erloschen   

gleich   

darauf.   

Es   

war

ganz in seiner Nähe.

Luan rannte los.

Er   

stieg   

über   

die   

Grenzmauer,   

eilte   

die   

Wiese   

entlang,   

über   

die

Abbeyville  

Road  

und  

ein  

angrenzendes  

Grundstück.  

Dahinter  

lag

der  

Park.  

Schnell  

fegte  

Luan  

über  

die  

Straße  

und  

blickte  

sich  

kurz

um.  

Von  

hier  

konnte  

er  

nichts  

Außergewöhnliches  

feststellen  

außer

den  

entfernten  

Straßenlaternen  

hinter  

dem  

Park,  

die  

lediglich  

die

Umrisse   

der   

Bäume   

im   

Gegenlicht   

zeigten.   

Aber   

irgendwo   

hier

musste etwas auf die Erde gefallen sein.

Luan   

rannte   

weiter   

über   

das   

Baseballfeld   

in   

das   

Wäldchen   

und

suchte weiter.

Nichts.  

Hier  

war  

nichts  

Auffälliges  

zu  

sehen.  

In  

der  

Ferne  

tönten  

die

Hupe  

eines  

Autos  

und  

Stimmen.  

Dann  

kehrte  

die  

Stille  

der  

Nacht

zurück.  

Durch  

die  

dichten  

Zweige  

sah  

Luan  

zum  

klaren  

Himmel  

auf

und  

betrachtete  

den  

Mond.  

Er  

spendete  

ihm  

ausreichend  

Licht  

in

der   

Dunkelheit.   

Aber   

dort   

oben   

war   

mehr,   

als   

das   

Licht   

des

Mondes.    

In    

etwa    

fünfzehn    

Meter    

Höhe    

glühten    

die    

Spitzen

mehrerer  

Äste,  

die  

eine  

Schneise  

bildeten  

und  

ihm  

den  

Weg  

wiesen.

Ruhig  

folgte  

er  

der  

Spur  

und  

gelangte  

zu  

einer  

Stelle,  

an  

der  

etwas

durch   

die   

Bäume   

geschlagen   

war.   

Unweit   

vor   

ihm   

qualmte   

der

Boden.  

Es  

hatte  

eine  

Kuhle  

von  

drei  

bis  

vier  

Metern  

Durchmesser

ins  

Erdreich  

geschlagen  

und  

die  

Erde  

drum  

herum  

aufgewühlt.  

Im

Kern    

des    

kleinen    

Kraters    

lagen    

auf    

einer    

leichten    

Erhöhung

heruntergefallene,    

verkohlte    

und    

glühende    

Äste    

und    

Blätter.

Daneben befanden sich verbranntes Laub und Gras.

Vorsichtig   

stieg   

Luan   

über   

den   

dampfenden   

Rand,   

löschte   

ein

glimmendes  

Stöckchen  

und  

hielt  

eine  

flache  

Hand  

prüfend  

über

den  

Boden.  

Die  

Erde  

und  

die  

Steine  

waren  

heiß.  

In  

der  

Mitte  

des

Kraters   

schob   

er   

die   

Asche   

beiseite   

und   

entdeckte   

darunter   

ein

graues,  

unförmiges  

Ding,  

das  

aussah  

wie  

ein  

Findling.  

Er  

war  

etwa

einen   

Meter   

groß   

und   

schien   

nichts   

Besonderes   

zu   

sein.   

Etwas

enttäuscht,  

dass  

es  

keine  

Raumkapsel  

war,  

berührte  

er  

den  

Stein.  

Er

zuckte  

zurück.  

Nicht,  

weil  

die  

Oberfläche  

heiß  

war,  

sondern  

aus

Schreck,  

weil  

der  

Stein  

nachgab.  

Er  

trat  

zurück,  

verhedderte  

sich

und stürzte auf den Hosenboden.

Schnell  

erhob  

er  

sich  

wieder  

von  

der  

heißen  

Erde,  

streifte  

seine

rußigen  

Hände  

an  

der  

Hose  

ab  

und  

betrachtete  

hockend,  

dieses

Ding.   

Aus   

diesem   

Blickwinkel   

sah   

der   

Komet   

irgendwie   

wie   

ein

zusammengerollter  

Mensch  

aus.  

Skeptisch  

näherte  

er  

sich  

erneut

dem  

schwarz-grauen  

Gebilde.  

Selbst  

aus  

der  

Nähe  

bekräftigte  

es

seine  

Vermutung.  

Vor  

ihm  

lag  

weder  

ein  

Komet  

noch  

ein  

Stein.  

Das,

was  

er  

hier  

gefunden  

hatte,  

war  

eine  

junge,  

völlig  

nackte  

Frau.  

Auf

ihrer  

Haut  

hatten  

sich  

Erde  

und  

Asche  

eingebrannt  

und  

ihre  

Haare

bestanden  

aus  

sandigen  

Strähnen.  

Gegen  

das  

Licht  

erkannte  

Luan

schwache Bewegungen des Lebens.

Aufgeregt  

sprang  

er  

auf,  

sah  

in  

Richtung  

Straße  

und  

wieder  

zu  

ihr

und  

in  

den  

dunklen  

Park  

hinein.  

Er  

war  

alleine.  

Niemand  

befand

sich  

in  

der  

Nähe,  

den  

er  

zu  

Hilfe  

holen  

konnte.  

Noch  

einmal  

musste

er  

sich  

von  

seiner  

Entdeckung  

überzeugen  

und  

berührte  

sie  

mit

einem  

Finger.  

Es  

war  

noch  

immer  

und  

zweifelsfrei  

eine  

Frau.  

Doch

was  

konnte  

er  

jetzt  

unternehmen?  

Beinahe  

panisch  

drehte  

er  

sich

im  

Kreis,  

zog  

sein  

Sakko  

aus  

und  

legte  

es  

über  

ihren  

Körper.  

Dann

griff  

er  

nach  

seinem  

Handy  

und  

überlegte,  

wen  

er  

anrufen  

könnte.

Die  

Notrufnummer  

fiel  

ihm  

als  

Erstes  

ein.  

Er  

begann  

zu  

wählen  

und

stockte,  

noch  

bevor  

er  

die  

letzte  

Nummer  

eingab.  

Sie  

würden  

einen

Krankenwagen   

schicken   

und   

vielleicht   

die   

Feuerwehr   

oder   

die

Polizei.  

Doch  

was  

würde  

er  

den  

Beamten  

erzählen?  

Dass  

sie  

vom

Himmel     

gefallen     

war?     

Dass     

sie     

eine     

Sternschnuppe,     

ein

abgestürzter    

Komet    

war,    

den    

ausgerechnet    

er    

im    

Lancaster

Community  

Park  

gefunden  

hatte?  

Sie  

würden  

denken,  

dass  

er  

ihr

etwas  

angetan  

hätte  

und  

es  

würde  

keine  

Zeugen  

geben,  

die  

auf

seiner    

Seite    

stehen    

würden.    

Doch    

konnte    

er    

nicht    

einfach

weglaufen. Sie brauchte Hilfe. So viel stand fest.

Zunächst  

schob  

er  

das  

Telefon  

in  

seine  

Tasche  

zurück  

und  

hockte

sich  

erneut  

vor  

sie  

hin.  

Er  

musste  

herausfinden,  

ob  

und  

wie  

ihr  

zu

helfen  

war.  

Deswegen  

berührte  

er  

ihre  

Schulter  

und  

sagte:  

„Hey!‟

Sie  

reagierte  

nicht.  

„Kannst  

du  

reden?  

Wie  

geht  

es  

dir?‟  

Mit  

sich

selbst  

fluchend  

dachte  

er,  

wie  

er  

nur  

so  

etwas  

dämliches  

fragen

konnte.  

Wie  

sollte  

es  

einem  

schon  

gehen,  

wenn  

man  

haarscharf

einem  

Kometeneinschlag  

entkommen  

war?  

Blöde  

Frage,  

tadelte  

er

sich    

selbst    

und    

wurde    

durch    

ihr    

leises    

Stöhnen    

aus    

seinen

Selbstzweifeln gerissen.

Wieder  

beugte  

er  

sich  

über  

sie,  

zog  

das  

Sakko  

etwas  

tiefer,  

bis  

es

ihren  

nackten  

Po  

verdeckte  

und  

versuchte  

es  

erneut:  

„Kannst  

du

sprechen?‟

Sie  

hatte  

keine  

sichtbaren  

Verletzungen.  

Aber  

vielleicht  

lagen  

ihre

Wunden  

auch  

nur  

unter  

der  

dicken  

Schicht  

Ruß.  

Es  

war  

schlicht  

zu

dunkel,  

um  

vernünftig  

etwas  

zu  

sehen.  

„Ich  

weiß  

nicht,  

was  

man  

in

so einer Situation macht. Hilf mir doch und sage irgendetwas.‟

Sie    

antwortete    

nicht.    

Nur    

ihr    

Brustkorb    

bewegte    

sich    

fast

unmerklich.

Ihm  

fiel  

nichts  

Konstruktives  

ein,  

und  

wieder  

drehte  

er  

sich  

um  

sich

selbst.   

Und   

wenn   

er   

einfach   

ging   

und   

so   

tat,   

als   

ob   

er   

nichts

gesehen  

hätte?  

Dann  

gäbe  

es  

kein  

Problem.  

Aufgewühlt  

ging  

er  

um

sie  

herum,  

kratzte  

sich  

am  

Nacken  

und  

sah  

in  

ihr  

Gesicht.  

Diese

junge  

Frau  

hatte  

er  

nie  

zuvor  

gesehen.  

Sie  

musste  

um  

die  

zwanzig

sein,     

wahrscheinlich     

jünger.     

Unter     

dem     

Ruß     

und     

dem

eingebrannten  

Sand  

auf  

ihrer  

Haut  

erahnte  

er  

im  

Mondschein  

ihr

wunderschönes  

Gesicht.  

Ihre  

Aura  

war  

greifbar,  

wie  

er  

es  

nie  

zuvor

bei jemandem gespürt hatte.

Luan  

hatte  

den  

Eindruck,  

dass  

sie  

tieftraurig  

war,  

doch  

unglaublich

stark  

und  

stolz.  

Er  

wusste  

nicht,  

wie  

er  

auf  

solche  

Gedanken  

kam,

und  

konnte  

sich  

seine  

Rückschlüsse  

nicht  

ansatzweise  

erklären.  

Aus

den  

Augenwinkeln  

erkannte  

er  

eine  

Bewegung  

in  

der  

Nähe.  

Er  

sah

zu   

der   

Stelle   

neben   

dem   

Krater.   

Doch,   

als   

er   

hinsah,   

war   

alles

normal,  

außer  

dem  

auffällig  

jungen,  

saftig  

grünen  

Gras,  

das  

er  

an

dieser Stelle vor ein paar Minuten überhaupt nicht bemerkt hatte.

Er  

konnte  

die  

junge  

Frau  

nicht  

einfach  

ignorieren,  

ging  

wieder  

um

sie   

herum   

und   

griff   

kurzentschlossen   

unter   

ihren   

Körper   

und

stemmte   

sie   

hoch.   

Sie   

war   

erstaunlich   

leicht   

und   

bereitete   

ihm

kaum  

Probleme.  

Rasch  

trug  

er  

sie  

aus  

dem  

Wald  

und  

durch  

den

Park  

und  

lief  

mit  

ihr,  

so  

schnell  

er  

konnte,  

durch  

die  

Nacht  

bis  

nach

Hause zum Rosewood Drive.

Außer  

Puste  

stieß  

er  

die  

Tür  

mit  

dem  

Fuß  

auf,  

wuchtete  

sie  

wieder

ordentlich  

auf  

seine  

Arme  

und  

rannte  

über  

den  

Flur  

nach  

oben  

in

sein  

Zimmer.  

Behutsam  

legte  

er  

sie  

auf  

dem  

Bett  

ab  

und  

keuchte.

Von  

unten  

hörte  

er  

seine  

Mutter:  

„Du  

hast  

die  

Haustür  

vergessen.

Wieso  

muss  

ich  

dir  

immer  

hinterherlaufen?  

Wasch  

dir  

die  

Hände,

ich habe noch Abendbrot übrig.‟

Luan  

schloss  

seine  

Zimmertür  

und  

kniete  

sich  

vor  

das  

Bett.  

Etwas

Erde  

und  

Sand  

waren  

von  

ihr  

abgefallen  

und  

verteilten  

sich  

auf  

dem

Laken.  

Selbst  

im  

Licht  

sah  

sie  

nicht  

verwundet  

aus.  

Vielleicht  

hatte

sie  

nur  

einen  

fürchterlichen  

Schock  

erlitten,  

weil  

sie  

viel  

verdammt

dicht   

an   

dem   

Kometen   

gestanden   

hatte.   

Aber   

wo   

waren   

ihre

Kleider?

Zunächst  

einmal  

musste  

er  

ihr  

den  

Ruß  

aus  

dem  

Gesicht  

waschen,

um zu sehen, ob ihre Haut Verbrennungen erlitten hatte.

Geschwind  

raste  

er  

aus  

dem  

Zimmer  

und  

kam  

kurz  

darauf  

mit  

einer

Schüssel  

Wasser  

und  

einem  

Lappen  

zurück.  

Kräftig  

wrang  

er  

den

Lappen  

aus  

und  

begann  

vorsichtig,  

ihr  

Gesicht  

abzutupfen.  

Unter

der  

grauen  

Schicht  

verbarg  

sich  

eine  

reine,  

makellose  

Haut.  

Also

machte  

er  

weiter  

und  

legte  

ihre  

Wange  

und  

die  

Nase  

frei,  

dann  

den

Mund,   

die   

Augenpartie   

und   

die   

Stirn.   

Ihre   

Haut   

war   

erstaunlich

makellos  

und  

genau  

so,  

wie  

es  

sein  

sollte.  

Sogar  

noch  

ein  

wenig

besser.   

Ihr   

wunderschönes   

Gesicht   

besaß   

kein   

einziges   

Fältchen

und keinen noch so winzigen Kratzer.

Vorsichtig  

drehte  

er  

ihren  

Kopf  

herum  

und  

machte  

auf  

der  

anderen

Seite  

weiter.  

Der  

Sand  

ließ  

sich  

nur  

schlecht  

aus  

ihren  

Haaren  

lösen

und  

schloss  

sich  

wie  

Beton  

darum.  

Immerhin  

konnte  

er  

an  

den

Ansätzen schon ein paar lichtblonde Strähnen freilegen.

Zu  

keinem  

Moment  

öffnete  

sie  

ihre  

Augen  

oder  

machte  

Anstalten

zu  

erwachen.  

Bevor  

er  

die  

Zudecke  

über  

sie  

legte,  

tastete  

er  

grob

mit  

seinen  

Blicken  

ihren  

Körper  

nach  

Verletzungen  

ab.  

Aber  

selbst

im  

Licht  

konnte  

er  

noch  

immer  

nichts  

Auffälliges  

entdecken  

außer

viel Ruß und Sand.

„Bitte,  

stirb  

mir  

nicht,  

kleine  

Frau.  

Was  

ist  

dir  

nur  

zugestoßen?  

Weißt

du,  

für  

einen  

Moment  

habe  

ich  

im  

Wäldchen  

gedacht,  

dass  

du  

der

Komet  

warst.  

Ist  

das  

nicht  

lächerlich?  

Ich  

denke,  

du  

hattest  

echt

Glück.  

Ein  

paar  

Meter  

weiter  

und  

du  

wärst  

von  

dem  

Angriff  

aus  

dem

Weltall  

getroffen  

und  

gegrillt  

worden.  

Die  

Welt  

ist  

schon  

verrückt.‟

Er  

sah  

sie  

lange  

an,  

bis  

er  

sich  

vor  

das  

Bett  

setzte.  

Leise  

redete  

er

weiter.  

Er  

redete  

mit  

ihr  

oder  

mit  

sich  

selbst.  

Dessen  

war  

er  

sich

nicht  

ganz  

bewusst.  

Aber  

es  

tat  

gut  

zu  

reden  

und  

er  

hoffte,  

dass  

sie

ihn  

hören  

und  

endlich  

erwachen  

würde.  

„Weißt  

du?  

Wegen  

dem

Komet  

bin  

ich  

von  

der  

Party  

weg  

gerannt.  

Sicher  

feiern  

sie  

immer

noch.  

Und  

Joyce  

macht  

mit  

diesem  

blöden  

Kerl  

rum.  

Vielleicht  

ist  

sie

nichts  

für  

mich  

und  

es  

nicht  

wert,  

dass  

ich  

ihr  

mein  

Herz  

öffne?

Aber  

sie  

ist  

wunderschön  

und  

jeder  

mag  

sie.‟  

Beiläufig  

betrachtete

er  

den  

Ruß  

an  

seinen  

Fingern,  

rieb  

sie  

aneinander  

und  

versuchte

sie    

erst    

an    

der    

Hose    

und    

anschließend    

am    

Teppichläufer

abzustreifen.   

Doch   

der   

Schmutz   

war   

hartnäckig.   

„Du   

wirst   

eine

ganze  

Weile  

brauchen,  

um  

das  

abzubekommen.  

Wenn  

du  

nur  

etwas

sagen   

würdest.   

Ich   

mache   

mir   

echt   

Sorgen.‟   

Er   

machte   

es   

sich

bequem  

und  

streckte  

die  

Beine  

lang  

aus.  

„Bisher  

hatte  

ich  

noch  

nie

ein  

Mädchen  

in  

meinem  

Bett.‟  

Luan  

schmunzelte  

sanft.  

„Das  

erste

Mal  

hatte  

ich  

mir  

irgendwie  

anders  

vorgestellt.  

Ich  

hoffe  

so  

sehr,

dass du bald wieder auf die Beine kommst.‟

Die   

Zeiger   

der   

Uhr   

drehten   

ihre   

Runden.   

Luan   

erzählte   

ihr   

von

seiner  

Kindheit,  

den  

Unterrichtsstunden  

mit  

Burnsfield  

und  

von  

den

ersten   

Fahrversuchen   

mit   

dem   

Firmenwagen   

seines   

Vaters.   

Er

erinnerte   

sich   

an   

die   

Zeit,   

als   

er   

Baseball   

gespielt   

und   

seine

Mannschaft  

stets  

versagt  

hatte.  

Sie  

waren  

vermutlich  

so  

schlecht

gewesen  

wie  

keine  

andere  

Mannschaft  

vor  

ihnen  

und  

vermutlich

würde  

auch  

nie  

wieder  

eine  

Mannschaft  

so  

schlecht  

spielen,  

wie  

sie

es  

seinerzeit  

getan  

hatten.  

Doch  

er  

erzählte  

es  

so,  

als  

ob  

es  

ihm

nichts  

ausgemacht  

hätte.  

Viel  

schlimmer  

war  

es  

für  

ihn,  

damals

aufgegeben  

zu  

haben.  

Dieser  

Tag  

hatte  

sein  

Leben  

verändert.  

In

dieser Nacht dachte Luan das erste Mal richtig darüber nach.

Ihm  

kam  

es  

so  

vor,  

als  

ob  

er  

noch  

niemals  

zuvor  

so  

viel  

geredet

hatte.  

Und  

schon  

gar  

nicht  

über  

sich  

selbst.  

Irgendwann  

fielen  

ihm

die  

Augenlider  

zu.  

Gerade  

noch  

lauschte  

er  

auf  

ihr  

gleichmäßiges

Atmen, als die Stunden der Nacht seine Sinne übernahmen.

-

Die   

Morgensonne   

kitzelte   

Kate   

an   

der   

Nasenspitze.   

Langsam

öffnete  

sie  

ihre  

Augen  

und  

breitete  

die  

Arme  

zur  

Seite  

aus,  

genauso

wie  

sie  

es  

immer  

getan  

hatte,  

wenn  

sie  

erwachte.  

Auf  

der  

einen

Seite  

stieß  

ihre  

Hand  

gegen  

eine  

Wand,  

außerdem  

vermochte  

sich

ihr  

Körper  

kein  

Stückchen  

aus  

dem  

Bett  

zu  

erheben.  

Irgendetwas

verwehrte   

ihr   

das   

Schweben.   

Missmutig   

öffnete   

sie   

ihre   

Augen

einen   

Spalt   

weit   

und   

erkannte   

die   

ersten,   

vagen   

Umrisse   

der

Umgebung.  

Dicht  

über  

ihrem  

Kopf  

hing  

ein  

buntes  

Poster  

an  

einer

tristen,  

belanglosen  

Wand.  

Darauf  

erkannte  

sie  

einen  

Menschen  

mit

zotteligen Haaren, der ein Instrument spielte.

Auf  

der  

Stelle  

schloss  

sie  

ihre  

Augenlider,  

hoffte  

auf  

einen  

besseren

Neuanfang  

in  

den  

Tag  

und  

versuchte  

sich  

erneut  

zu  

erheben.  

Die

Abbildung  

hing  

noch  

immer  

schräg  

über  

ihr.  

Ihr  

Körper  

gehorchte

nicht.  

Sie  

kam  

sich  

vor  

wie  

schwer  

verwundet,  

bewegungsunfähig

und  

gefangen  

im  

stickigen  

Kerker.  

Verwirrt  

und  

ängstlich  

rollten

ihre  

Augen  

zur  

anderen  

Seite.  

Was  

sie  

hier  

zu  

Gesicht  

bekam,  

hatte

sie  

nie  

zuvor  

gesehen.  

Sie  

befand  

sich  

inmitten  

einer  

chaotischen,

kleinen   

Höhle   

eines   

Albtraums.   

Wieder   

schloss   

sie   

ihre   

Augen,

spielte  

kurz  

ihre  

Möglichkeiten  

durch  

und  

kam  

zu  

dem  

Schluss,  

dass

sie  

tatsächlich  

auf  

der  

Erde  

gelandet  

sein  

musste.  

Sie  

war  

bei  

den

Menschen. Zeus hatte sie verbannt. Es war real.

Abermals   

streckte   

Kate   

ihre   

Arme   

aus   

-diesmal   

vorsichtiger,   

um

nicht  

gegen  

die  

Wand  

zu  

stoßen  

-,  

drehte  

ihre  

Handflächen  

nach

außen    

und    

machte    

sich    

für    

eine    

der    

einfachsten    

göttlichen

Bewegungen  

bereit.  

Skeptisch  

sah  

sie  

neben  

sich  

auf  

das  

Bettlaken

und   

gab   

sich   

besonders   

viel   

Mühe.   

Doch   

egal,   

wie   

sehr   

sie   

es

versuchte,  

sie  

schwebte  

keinen  

Zentimeter.  

Zeus  

musste  

ein  

Fehler

unterlaufen  

sein.  

Das  

ist  

nicht  

Teil  

meiner  

Strafe,  

stellte  

sie  

wütend

fest.

Sie  

lauschte  

in  

die  

Höhle.  

Die  

wohlwollenden  

Klänge  

der  

Musen

fehlten  

genauso  

wie  

die  

seichten  

Stimmen  

von  

Hesiod  

und  

Homer,

wenn  

sie  

durch  

die  

Gänge  

huschten  

und  

sich  

die  

neusten  

Sagen  

von

den Menschen erzählten.

Anstelle  

des  

sinnlichen  

Duftes  

von  

Blüten,  

Nektar  

und  

Ambrosia

empfing   

sie   

verbrauchte,   

mit   

Staub   

und   

stinkenden   

Partikeln

durchsetzte Luft.

Langsam,  

dachte  

sie  

sich.  

Ich  

bin  

auf  

der  

Erde  

und  

kann  

immerhin

meine Arme bewegen. Also bin ich nicht vollständig gelähmt.

Allmählich  

zog  

sie  

erst  

ein  

Bein,  

dann  

das  

andere  

an  

ihren  

Körper.

Sie gehorchten.

Kate  

setzte  

sich  

im  

Bett  

aufrecht,  

pikste  

mit  

einem  

Finger  

in  

die

Bettdecke  

und  

strich  

anschließend  

mit  

der  

flachen  

Hand  

darüber.

Es   

war   

Stoff   

von   

Bettlern.   

Grob,   

hart   

und   

kratzig.   

Der   

Stoff   

der

Menschen?,  

fragte  

sie  

sich  

und  

versuchte  

nichts  

anzufassen,  

was  

sie

nicht  

unbedingt  

anfassen  

musste.  

Alles  

war  

derart  

primitiv,  

ohne

Glanz  

und  

Stil,  

unordentlich  

und  

dunkel.  

Diesem  

hässlichen  

Raum

fehlte gänzlich die Anmut.

Sie  

konnte  

sich  

nicht  

erinnern,  

wie  

sie  

hierher  

gelangt  

war.  

Das

Letzte,  

woran  

sie  

sich  

erinnerte,  

waren  

Laskaris  

Augen,  

als  

sie  

im

Auftrag   

von   

Zeus   

die   

Verbannung   

vorbereitet   

hatte.   

Als   

sie   

den

Nebel  

in  

ihr  

Gesicht  

bekommen  

hatte,  

und  

der  

Olymp  

unruhig  

zu

wabern begann, verlor sie ihr Bewusstsein.

Ihr  

fehlte  

etwa  

ein  

Tag  

der  

Erinnerung.  

Nun  

musste  

sie  

sich  

erst

einmal auf der Erde unter den Menschen zurechtfinden.

Neben      

dem      

extrem      

schlichten      

Bett      

stand      

eine      

graue

Sitzgelegenheit,  

über  

der  

Textilien  

lagen  

sowie  

merkwürdige  

Dinge,

die  

sie  

nie  

zuvor  

gesehen  

hatte.  

Darunter  

war  

ein  

Bündel  

geheftetes

Pergament,  

auf  

dem  

sich  

viele  

wirre  

Bilder  

und  

Schriften  

befanden.

Die  

meisten  

anderen  

Gegenstände,  

wie  

ein  

schwarzes,  

glänzendes

Ding  

mit  

Verzierungen,  

dass  

an  

einem  

ebenso  

schwarzen  

Seil  

hing,

welches    

zur    

Wand    

lief    

und    

dort    

an    

einen    

eckigen,    

dezent

spiegelnden   

Kasten   

gebunden   

war,   

erschlossen   

sich   

ihr   

nicht.

Neben  

dem  

Tisch  

standen  

ein  

schwarzer,  

einfacher  

Stuhl  

und  

schier

endlos weitere Dinge.

Direkt    

vor    

ihrem    

Bett    

lag    

ein    

Mensch    

mit    

dunkelblonden,

strubbligen   

Haaren.   

Dieses   

junge,   

männliche   

Geschöpf   

trug   

ein

einfaches     

Shirt     

und     

hatte     

Stoff     

an     

den     

Füßen.     

Er     

lag

zusammengerollt   

und   

schlafend   

auf   

einem   

tristen   

Teppichläufer.

Das  

war  

der  

erste  

Mensch,  

den  

sie  

in  

ihrem  

Leben  

gesehen  

hatte.

Sie  

stupste  

ihn  

leicht  

an  

und  

zog  

rasch  

die  

Hand  

wieder  

zurück.

Nichts passierte.

Das  

musste  

sie  

sich  

genauer  

ansehen.  

Sie  

beugte  

sich  

vom  

Bett

herunter  

und  

fühlte  

seine  

Kleidung,  

roch  

an  

seinen  

Haaren  

und

betrachtete   

ihn   

aus   

unmittelbarer   

Nähe.   

Dann   

begann   

sie   

zu

lächeln.  

Ein  

echter  

Mensch,  

dachte  

sie  

sich.  

Er  

war  

ein  

Exemplar

einer  

Spezies,  

von  

der  

sie  

nicht  

allzu  

viel  

wusste.  

Bisher  

hatte  

sie  

es

nicht für nötig erachtet, am Anthropologieunterricht teilzunehmen.

„Wach  

auf,  

Mensch‟,  

sprach  

sie  

im  

Geiste  

ihrer  

göttlichen  

Stimme,

ohne die Lippen zu bewegen.

Lesen Sie weiter….

….  

in  

dem  

neuen  

Roman  

von  

Perry  

Payne  

„Kate  

–  

Eine  

Göttin  

auf

Erden“.

Pressetext:

Der  

Debütroman  

"Kate  

-  

Eine  

Göttin  

auf  

Erden",  

vom  

Suhler  

Autor

Perry Payne  erschien am 01.03.2017 als EBook und Printausgabe.

Der  

Roman  

des  

Autors  

Perry  

Payne  

„Kate  

–  

Eine  

Göttin  

auf  

Erden“

liefert  

für  

jeden  

Leser  

spannende,  

unterhaltsame  

und  

emotionale

Momente.

Kate  

Neverate  

ist  

eine  

wunderschöne  

Meeresnymphe,  

die  

bei  

den

altbekannten  

Göttern  

auf  

dem  

Olymp  

lebt,  

von  

dort  

aber  

auf  

die

Erde  

verbannt  

wird.  

Sie  

muss  

sich  

ohne  

ihre  

göttlichen  

Kräfte  

auf

der   

Erde   

zurechtfinden   

und   

auf   

die   

unbekannte   

und   

primitive

Spezies der Menschen einlassen.

Dabei   

trifft   

sie   

auf   

Luan   

Hensley,   

einen   

jungen   

Mann,   

der   

„ihr“

Mensch   

wird.   

Bisher   

hatte   

Kate   

keine   

Vorstellungen   

von   

einem

Leben  

auf  

der  

Erde,  

entdeckt  

diese  

neue  

Welt  

auf  

ihre  

ganz  

eigene

Art  

und  

sorgt  

für  

reichlich  

Wirbel  

unter  

den  

Menschen.  

Doch  

dann

versucht  

ein  

mächtiger  

Gott,  

sie  

zu  

töten  

und  

für  

seine  

Zwecke  

zu

benutzen.   

Eine   

dramatische   

Reise   

in   

die   

Unterwelt   

nimmt   

ihren

Lauf und führt zu einem überraschenden Ende.

Perry  

Payne  

hat  

in  

seinem  

Roman  

mehr  

als  

nur  

das  

Erfolgsrezept

„Love,    

Sex    

and    

Crime“    

bedient.    

Vielschichtig,    

tiefsinnig    

und

erkenntnisreich    

beschreibt    

er    

seine    

sympathisch    

überhebliche

Hauptfigur,  

die  

sich  

ihrer  

Göttlichkeit  

deutlich  

bewusst  

ist,  

trotzdem

aber   

neugierig,   

weltoffen   

und   

ihrer   

inneren   

Überzeugung   

treu

bleibt.  

Die  

sich  

entwickelnde  

Liebe  

zu  

dem  

fest  

an  

die  

wahre  

Liebe

glaubenden   

Luan   

durchläuft   

realistische   

Höhen   

und   

Tiefen   

und

Kates  

Erkenntnisse,  

die  

sie  

in  

einer  

überzeugenden  

und  

einfachen

Art  

mitteilt,  

lassen  

den  

Leser  

in  

einer  

humorvollen,  

aber  

effektiven

Weise  

über  

die  

Welt,  

in  

der  

er  

lebt,  

nachdenken.  

Neue  

Blickwinkel

eröffnen sich so auf mehr als nur eine Art.

Nebenbei  

erhält  

der  

Leser  

ein  

breites  

Wissen  

über  

die  

griechische

Mythologie,    

das    

auch    

daran    

Uninteressierten    

eine    

Vertiefung

schmackhaft  

macht.  

Alles  

in  

allem  

ist  

Perry  

Payne  

ein  

mitreißender

Roman gelungen, der auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt.

ISBN-13: 978-3960500490

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Franzius    

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erden/

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Rezensionen:

Die      schnellste      Leserin      war bereits   in   3   Tagen   damit   durch. "...   das   soll   schon   etwas   heißen, wenn    ich    ein    Buch    in    dieser Zeitspanne fertig gelesen habe." Es        galt,        14        Fragen        zu beantworten.   Die   ersten   Fragen handelten        um        persönliche Interessen,       um       das       Genre einzuordnen             und             das Preisniveau   und   die   Ausgabeart (EBook, Print) festzulegen. -    Die    Erwartungshaltung    nach den   Angaben   des   Klappentextes lagen          im          Genre          der Griechischen      Mythologie      von mysteriös,        lustig        bis        zu zeitgenössischer Kritik. -   Am   Ende   des   Buches   stand   die Frage,     ob     diese     Erwartungen erfüllt    wurden.    In    allen    Fällen wurden         diese         mit         "Ja" beantwortet,   bei   vier   Leserinnen wurden     gar     die     Erwartungen übertroffen.     "ich     hatte     nicht erwartet,    dass    es    teilweise    so ernst    wird    ...",    ...    wurden    voll und   ganz   erfüllt.",   "...   gut,   dass es keine Klischeehandlung ist." -      Zum      Schreibstil      gab      es folgende     Meinungen:     "...     du wirst    von    Mal    zu    Mal    besser.", "...   hat   mich   immer   wieder   zum Weiterlesen          animiert          ...", "Schulnote 2+" -    Bei    der    Buchidee    gab    es    im Durchschnitt    die    Note    1,3    (Es handelt      sich      somit      um      ein Thema,      was      unterschiedliche Leser/innen anspricht.) -   Und   für   die   Umsetzung   dieser Idee gab es eine glatte 1. -    Bei    den    Antworten    zu    den Protagonisten   war   ich   doch   ein wenig   überrascht.   Hier   habe   ich nach    Kate,    Luan    und    Tartaros gefragt.   Kate   kam   ziemlich   klug, amüsant        und        ein        wenig arrogant   rüber,   sowie   als   starke, mutige   Frau.   Sie   ist   ein   Vorbild für    junge    Mädchen/Frauen,    die sich    nichts    gefallen    lassen    und immer    wieder    aufstehen,    egal wie   schwer   es   im   Leben   scheint. (Durchschnittsnote     1,6).     Luan sahen   die   Leserinnen   so:   "Er   ist die   Art   Mann,   den   sich   jede   Frau wünscht.   Er   trägt   die   Rolle   des Außenseiters,            wird            als leichtgläubig    gesehen    und    hat seinen    Charakter    im    Laufe    der Story   gut   ausgebaut.   Deswegen bekam   er   die   Durchschnittsnote 2.      Tartaros,      der      Herr      der Unterwelt,    scheint    der    Liebling geworden    zu    sein.    Er    hat    alle Leserinnen       überrascht,       wird sympathisch     beschrieben     und als   perfekte   Mischung   aus   lustig, niedlich    und    gleichzeitig    stark und     grausam.     Er     bekam     die Schulnote 1+. -   Alle   Leserinnen   würden   "Kate   - Eine         Göttin         auf         Erden" weiterempfehlen. -   Insgesamt   wird   die   Geschichte als          schlüssig          und          gut nachvollziehbar          empfunden, spannend     und     ohne     Längen (also     langweilige     Stellen).     "Es war   immer   eine   gute   Mischung und      selbst      die      Ruhephasen zwischen   der   Spannung   kamen nicht zu kurz." - Auch das Cover kommt gut an. -      Abschließend      noch      einige Auszüge der Rezensionen: "Ich      finde      das      Buch      sehr gelungen    und    spannend.    Eine schöne      Abwechslung,      da      es nicht     klischeehaft     ist.     Es     ist ziemlich    faszinierend,    wie    man die    Entwicklung    von    Kate    und Luan   zusammen   sehen   kann   ..." (4 Sterne). "...   Dieser   Roman   hat   mich   sehr mitgenommen    und    ich    konnte mich   sehr   gut   in   jede   einzelne Situation    hinein    versetzen,    war durch    die    super    Beschreibung immer     mitten     drinnen     ..."     (5 Sterne). "...        Ein        vielversprechender Roman    von    Perry    Payne,    der mich    von    der    ersten    Seite    an begeistert   hat.   Eine   tolle   Story, welche   die   alten   Legenden   um die   Götter   und   den   Olymp,   aus längst   vergangenen   Tagen   völlig neu   und   spannend   erzählt.   Sie beinhaltet     Figuren,     an     denen man    wachsen    und    manchmal auch   verzweifeln   kann.   Doch   sie schenken    einem    Mut    und    ein Lachen.    Der    ein    oder    andere verdrückt     vielleicht     auch     eine Träne    und    Kate    beweist,    dass jeder    Mensch    sein    Happy    End finden kann." (4 Sterne)

Rezension von Daniela Kalt:

Anhand    eines    Fragebogen    hat die          Testleserin          folgendes geantwortet          (Auszug          der Antworten): Ich     habe     mich     sehr     darüber gefreut   Testleser   deines   Buches "Kate-Eine   Göttin   auf   Erden"   zu sein   und   das   Buch   nun   doch   für mich    in    einer    sehr    kurzen    Zeit gelesen   und   das   soll   schon   was heißen    :),    da    ich    kein    Romane Leser bin. Ich   beginne   nun   die   Bewertung, einiges   wird   mir   schwer   fallen   es zu   bewerten   allerdings   gebe   ich mir die größte Mühe. 1.    Ich    lese    wenn    Romane    am liebsten     Fantasy     und     Science Fiction 6.     Dein     Schreibstil     ist     super Klasse,   den   es   hat   mich   immer wieder          zum          weiterlesen animiert,    dafür    bekommst    du eine    DICKE        1.    Und    wie    oben erwähnt,     soll     das     schon     was heißen    wenn    ich    ein    Buch    in dieser   Zeitspanne   fertig   gelesen habe. 7.     Die     Buchidee     ist     einfach Klasse,    sie    war    für    mich    auch sehr interessant. Schulnote 1. 8.   Sowie   die   Buchidee,   ist   auch die   Umsetzung   super.   Schulnote 1. 9.       Auch       die       Hauptfiguren wahren Erstklassik. Zu   Kate   und   Luan   kann   ich   nicht viel     sagen,     den     so     wie     sie beschrieben   wurden,   haben   sie ihre   Charaktere   gut   gespielt   und auch      immer      stets      behalten (verliebt    halt)    am    besten    fand ich    allerdings    Tartaros    denn    er hat   am   meisten   überrascht,   da er    ja    als    sehr    Böse    dargestellt wurde,     hat     man     immer     am Anfang      gedacht      "da      kommt noch   was"   was   bei   fasten   allen Geschichten    meistens    auch    so war   und   hier   nicht,   also   genau gegen    meiner    Erwartung,        das fand       ich       cool,       sehr       gut gelungen!!! Schulnoten:   Kate   2,   Luan   2   und Tartaros 1+++ 10.   Ich   würde   es   auf   jeden   Fall kaufen      und      natürlich      auch weiter             empfehlen             bin begeistert. 11.    Man    kann    alle    Charaktere nachvollziehen         durch         die verschieden     Kapitel     sind     sie sehr   gut   auseinander   zu   halten und    so    gut    beschrieben    ,    dass man       sich       richtig       in       sie reinversetzen konnte. Toll. 15.   Also   von   mir   bekommt   der Roman   für   das   Cover,   die   Idee, die         Länge         (Seiten),         die Spannung,        die        Charaktere insgesamt   die   volle   Punktzahl      5 Sterne.    Da    dieser    Roman    mich sehr   mitgenommen   hat   und   ich mich   sehr   gut   in   jede   einzelne Situation        hinein        versetzen konnte,            durch      die      super Beschreibung                            und                              Umschreibung   war   man   immer mitten drinnen.

Zitat aus dem Buch:

„Jetzt    verrate    ich    Euch    mal    ein Geheimnis.       Wenn       ihr       die Gesetze       der       Götter       nicht erkennt,    damit    meine    ich    die Zusammenhänge   des   Lebens   in der      Natur,      dann      kann      die Menschheit   nicht   überleben.   Mir ist   es   generell   egal,   weil   ich   nicht dafür     verantwortlich     bin.     Das machen     andere     Götter.     Aber langsam   glaube   ich,   dass   es   echt schade     um     euch     wäre.     Mich begeistert,        was        ihr        alles erschaffen       habt.       Ich       muss immer      wieder      staunen      und stelle   mir   vor,   wie   ihr   einst   die Erde   bekommen   habt.   Und   jetzt seht Euch das an.
Hörprobe Prolog und Kapitel 1