© Perry Payne / Amy Graham
Perry Payne - Autor

Es war ein überaus ereignisreiches Jahr. Das betraf

längst nicht nur das Schreiben und die Bücher, sondern

das Leben selbst.

Nun, es war ein überaus ereignisreiches Jahr. Das betraf längst nicht nur das Schreiben und die Bücher, sondern das Leben selbst. Ich werde die Höhepunkte, so gut es geht, zusammenfassen. War ich im Januar mit der Überarbeitung meines Romans „Wie viele Männer braucht das Glück“ beschäftigt, hallte noch immer die intensive Recherche dazu nach. Schließlich galt es einen Frauenroman aus Sicht zweier junger Frauen zu schreiben. Zwangsweise musste ich mich möglichst gut in die Psyche der Frauen einarbeiten. Das gelang mir durch zahlreiche Interviews. So habe ich Frauen unterschiedlichen Alters angesprochen, ihnen Fragen gestellt und mir ihre Sicht- und vor allem Denkweise aus weiblichen Gesichtspunkten erklären lassen. Teilweise waren die Gespräche äußerst prickelnd und manchmal sehr intim. Ich war jedenfalls positiv überrascht, wie offen und entspannt unsere Unterhaltungen stattgefunden haben, und nicht zuletzt, wie bereitwillig Frauen über ihre Gedanken, intime Wünsche und die Sicht auf die Männer erzählten. Dabei gab es nicht eine Frau, die mir ihre Zeit nicht bereitwillig geschenkt hatte. Ergänzende Informationen konnte ich auf einschlägigen Frauenseiten und Datingplattformen finden, wo sich teils schockierende Momente ergaben. Den   verrückten   Liebesroman,   mit   der   überraschenden   Wendung,   konnte ich     beim     JustTales     Verlag     unterbringen,     der     ihn     Mitte     des     Jahres veröffentlicht hat.

Jede Begegnung ist ein Augenblick, eine

Momentaufnahme mit flüchtigem Blick, voller

Vorurteile oder inhaltslos.

Ende   Januar   begann   ich   ein   neues   Projekt   mit   dem   Arbeitstitel   „Orchideen im   Wind“.   Folgende   Textpassage   aus   dem   Prolog   sollte   maßgeblich   auch mein      Jahr      prägen:      „Jede      Begegnung      ist      ein      Augenblick,      eine Momentaufnahme   mit   flüchtigem   Blick,   voller   Vorurteile   oder   inhaltslos. Wir    ahnen    nicht    im    entferntesten,    welche    Wunder    sich    hinter    den einzelnen   Menschen   verbergen,   welche   Schicksale,   Hoffnungen,   Talente und   fantastische   Geschichten.   Aber   manchmal,   wenn   wir   aufmerksam sind   oder   die   Zeit   gekommen   ist,   dürfen   wir   ein   Teil   dieser   Geschichten werden.   Und   wenn   das   geschieht,   ist   es   genau   der   Augenblick,   an   dem ein neues Wunder beginnt.“ Die   Fanseite   für   die   Kate   Trilogie   wurde   auf   Facebook   ins   Leben   gerufen (https://www.facebook.com/KateTrilogie).      Anfang      Februar      ging      die komplett   überarbeitete   Homepage   in   einem   hellen,   freundlichen   Design online,    die    nun    endlich    auch    für    mobile    Geräte    optimiert    wurde. https://perry-payne.de Ein   aufschlussreiches   Interview   machte   mich   auf   einen   Erfolgsautor   und die   Möglichkeiten   einer   Buchveröffentlichung   aufmerksam.   Mit   dem   Kauf eines seiner Bücher unterstützte ich seine Erfolgsgeschichte.

Eine emotionale Geschichte über die Liebe und die

Missgunst, das Leben und den Tod .

Die   Leserunde   für   den   Roman   „Orchideen   im   Wind“   begann   Ende   März. Für   die   emotionale   Geschichte   über   die   Liebe   und   die   Missgunst,   das Leben    und    den    Tod    habe    ich    10    Vorabbücher    drucken    lassen.    Eine Testleserin    beschreibt    die    Geschichte    wie    folgt:    „Die    Idee    zu    dieser Geschichte    ist    sehr    gut,    außergewöhnlich    spannend,    aktuell    und    mit seiner   unerwarteten   Wendung   äußerst   ergreifend.   Trotz   der   suizidalen Passagen      (oder      überhaupt      deshalb)      ist      sie      aufmunternd      und lebensbejahend.   Das   ist   etwas,   was   mir   zu   guter   Letzt   die   erlösenden Tränen verschafft hat.“ Ein   Verlagsvertrag   für   den   Roman   The   Moran   Phenomenon “   flatterte   mir im März ins Haus. Die   Fanseite   für   Wie   viele   Männer   braucht   das   Glück “   geht   an   den   Start, (https://www.facebook.com/WieVieleMaenner/)   und   erreicht   auf   Anhieb über 300 Leser/innen.

Der vergangene Mai stand im Zeichen eines realen

Abenteuers, einem Urlaub in Südamerika.

Der   vergangene   Mai   stand   im   Zeichen   eines   realen   Abenteuers,   einem Urlaub   in   Südamerika,   genauer   gesagt   Paraguay.   Ein   Interview   für   das Onlinemagazin      backview.org,      für      das      ich      regelmäßig      Kolumnen geschrieben   habe,   bei   dem   mir   ein   deutscher   Auswanderer   Rede   und Antwort   stand,   weckte   mein   Interesse   für   dieses   besondere   Land   und   die Kultur.     Ich     habe     es     mir     nicht     nehmen     lassen,     euch     auf     diese außergewöhnliche   Reise   mitzunehmen.   Spontan   sind   meiner   Einladung fast   750   Leute   gefolgt,   die   meine   Reise   quasi   live   miterleben   durften. https://www.facebook.com/ReisetagebuchParaguay.      Auf      Grund      des großen    Erfolges    habe    ich    mit    der    Fotografin    Silke    Maruhn    im    neu gegründeten    Eigenverlag    (PPB    –    PerryPayneBooks)    im    Oktober    das Reisetagebuch   Paraguay “   mit   vielen   nützlichen   Tipps,   fast   250   Fotos   und einigen       Videos       (QR       Code)       als       gebundene       Hochglanzauflage herausgebracht. In   diesem   fernen   Land   durfte   ich   feststellen,   dass   man   Probleme,   die   ich seinerzeit   mit   der   Post   und   dem   Zoll   in   Deutschland   hatte,   auch   vom anderen   Teil   der   Erde   lösen   kann.   Letztlich   war   dieser   Ausflug,   quer   über den   Atlantischen   Ozean,   mehr   als   ein   Urlaub,   und   er   hat   mir   bestätigt, wie   wenig   Interesse   ich   an   Massenunterkünften   und   All-Inclusive-Trips habe.   Die   Welt,   mit   ihren   Menschen,   den   Traditionen   und   Ansichten,   lässt sich   erst   wirklich   spüren   und   letztlich   abschätzen,   wenn   man   bereit   ist, sich mit allen Konsequenzen darauf einzulassen. Mit   der   Einführung   der   neuen   Datenschutzverordnung   habe   ich   meine Sparte   der   Handy-Games   eingestellt.   Bis   dahin   konnte   ich   5   App-Spiele für    Android    unter    dem    Label    PerryPayneGames    veröffentlichen.    Eine Wiederauferstehung der Gamessparte ist nicht geplant. Im   Juni   erschien   Kate   –   Die   letzte   Göttin “   als   eigenständige   Fortsetzung des   2017   erschienenen   Debütromans   Kate   –   Eine   Göttin   auf   Erden “   im Franzius   Verlag   GmbH.   Fast   zeitgleich   veröffentlichte   der   JustTales   Verlag Wie viele Männer braucht das Glück “.

Ich kann mich noch gut an die witzige Diskussion

erinnern.

Ich   kann   mich   noch   gut   an   die   witzige   Diskussion   erinnern,   als   es   um   das Cover   und   den   Autorennamen   auf   dem   Buch   ging.   Ursprünglich   wollte   ich dort    mit    einem    weiblichen    Pseudonym    auftreten,    da    üblicherweise Leserinnen   dieses   Thema   nur   von   Autorinnen   geschrieben   akzeptieren. Das    Buch    als    Frauenversteher    zu    vermarkten,    war    letztlich    ein    relativ erfolgreiches Experiment. Backview,   das   Onlinemagazin   wurde   im   Juli   eingestellt.   Bis   dahin   wurden meine   Kolumnen   jeweils   bis   zu   5.000   mal   geklickt.   Meine   sozialkritischen Beiträge   konnte   ich   bis   heute   noch   nicht   anderweitig   unterbringen.   Im kommenden    Jahr    werde    ich    nach    Alternativen    Ausschau    halten.    Alle bisherigen    Beiträge    kannst    du    vorerst    nur    auf        der    Facebookseite https://www.facebook.com/AmyGrahamAutorin/ einsehen.

Ende Juli wurde ich als Autor auf Wikipedia gelistet.

Ende    Juli    wurde    ich    als    Autor    auf    Wikipedia    gelistet    und    musste feststellen,   wie   langsam   dort   Änderungen   vorgenommen   werden   und   wie stark   der   Einfluss   von   Zensur   auf   dieser   Plattform   ist.   Ich   wusste   also nicht   recht,   ob   ich   mich   über   den   Eintrag   freuen   oder   ärgern   sollte   und begann,    nach    mehreren    Versuchen,    die    Fakten    richtigzustellen,    den Eintrag zu ignorieren. Anfang    August    landete    Wie    viele    Männer    braucht    das    Glück “    in    den Buchtipps      bei      Ramance      Newsboard      und      ich      habe      wundervolle Rezensionen   von   Leserinnen   erhalten,   denen   meine   Bücher,   besonders in   schwierigen   Lebenslagen,   Mut   gegeben   haben.   Das   ist   mit   Abstand   die bedeutendste      Verbundenheit,      die      mir      Leser/innern      zurückgeben konnten.

Ich erschuf aus einem schwierigen Thema eine hoch

emotionale Geschichte, die stark polarisierte.

Der   August   stand   im   Zeichen   der   Überarbeitung   des   Romans   Für eine   Stunde “.   Ich   erschuf   aus   einem   schwierigen   Thema   eine   hoch emotionale    Geschichte    über    eine    junge    Frau,    die    letztlich    stark polarisierte.    Die    Vorabversion,    die    meine    Test-Leserinnen    bereits ausgewertet     hatten,     bekam     in     der     finalen     Verlagsversion     100 zusätzliche    Seiten    spendiert,    in    denen    ich    die    affektiven    Aspekte stärker herausarbeiten konnte. „Wenn    Bücher    die    Macht    haben,    Menschen    in    eine    ferne    Welt    zu entführen,   sie   eine   gewisse   Zeit   aus   dem   Alltag   zu   reißen   oder   sogar zusammenzubringen,    dann    schenke    ich    ihnen    mit    jedem    meiner Worte ein kleines Stück vom Wunder.“ Der   Thriller   The   Moran   Phenomenon “   erschien   Anfang   September   im Buchhandel. Für   meinen   ersten   Messeauftritt   überarbeitete   ich   die   Kurzgeschichte Lennart   Beck   –   Experiment   seines   Lebens “   und   habe   das   beliebte eBook als Printbuch fertigen lassen. Das   Werbematerial   für   die   Thüringer   Buchtage   konnte   ich   rechtzeitig zusammentragen.    Mit    dabei    war    erstmals    ein    virtuell    blätterbarer Onlinekatalog      https://www.yumpu.com/…/d…/view/62153908/perry- payne-katalog. Gerade     noch     rechtzeitig     zur     Messe     wurde     das     Reisetagebuch Paraguay“     von    der    Druckerei    geliefert,    welches    kurz    darauf    auf Amazon Prime-fähig war. Ende   Oktober   erschien   das   eBook   Für   eine   Stunde “   im   Buchhandel. Der Print folgte einige Wochen später.

Heute kann ich resümieren, dass der eigene Stand

auf den Thüringer Buchtagen ein voller Erfolg war.

Heute   kann   ich   resümieren,   dass   der   eigene   Stand   auf   den   Thüringer Buchtagen   in   Erfurt,   entgegen   meiner   Erwartung,   ein   voller   Erfolg   war. Zum     einen     lag     das     an     den     vielen     netten     Menschen,     die     ich kennenlernen   durfte   (dabei   eine   kreative   Autorin   aus   Suhl,   mit   der   ich mir    den    Standplatz    teilten    durfte)    und    an    jeder    Menge    verkaufter Bücher.   Auch   im   kommenden   Jahr   werde   ich   wieder   als   Aussteller   vor Ort sein.

Im November hat mich eine beeindruckende

Rezension dankbar auf meine Arbeit zurückblicken

lassen.

Im   November   hat   mich   eine   beeindruckende   Rezension   dankbar   auf meine   Arbeit   zurückblicken   lassen.   An   diesen   kurzen   Auszug   erinnere ich    mich    gerne:    „Habe    während    des    Lesens    meinen    Rekord    im Luftanhalten   aufgestellt   und   bin   voll   und   ganz   bei   Amy.   Ich   habe   in meinem   Leben   bis   jetzt   an   die   350   Bücher   gelesen   und   kann   ohne   zu übertreiben    sagen,    das    Für    eine    Stunde “    unter    meinen    Top    10 rangiert.“ Ende   Oktober   berichtete   die   Regionalpresse   über   mich   und   meine Bücher.    Eine    zweimonatige    Sonderfläche    und    zwei    Signierstunden folgten     im     Buchhaus     Suhl.     Auf     einer     Lesung     machte     ich     die Bekanntschaft   mit   einer   regionalen   Autorin,   die   mich   zum   Abschluss ihrer    Veranstaltung    sogar    für    ein    paar    Worte    nach    vorne    gebeten hatte. Auf   der   BuchBerlin   gab   ich   eine   Signierstunde   am   Verlagsstand.   Es war   ein   spannender   Tag   mit   einer   Vielzahl   interessanter   Bücher   und netten   Kontakten,   wobei   mir   das   persönliche   Treffen   zum   Verlagschef von JustTales Verlag besonders positiv in Erinnerung geblieben ist. Zum   Jahresabschluss   habe   ich   noch   einmal   alle   netten   (ehemaligen) Arbeitskollegen/innen   auf   der   inoffiziellen   Weihnachtsfeier   getroffen. Dieser    ausgelassene    Abend    war    ein    würdiger    Abschluss    meiner beruflichen Karriere in Erfurt.

Insgesamt habe ich viel geschrieben, war kreativ,

habe jede Menge dazugelernt und verrückte Dinge

getan.

Insgesamt     durfte     ich     2018     einige     sehr     interessante     Menschen kennenlernen,   habe   viel   geschrieben,   war   kreativ,   habe   jede   Menge dazugelernt   und   verrückte   Dinge   getan.   Ausgesprochen   viele   sonnige Stunden    konnte    ich    im    freien    verbringen    und    habe    angefangen, regelmäßig   Sport   zu   treiben,   wie   ein   Sternekoch   zu   kochen   und   mir Zeit   zum   Backen   genommen.   Ich   liebe   gutes   Essen   und   weiß   nun,   dass selbstgemachter     Stollen     eintausend     Mal     besser     als     gekaufter schmeckt. Erst   in   den   letzten   Tagen   ist   mir   klar   geworden,   wie   wichtig   es   ist,   sich von    negativen    Menschen    in    seinem    Umfeld    fernzuhalten,    und    wie essentiell die eigene Gesundheit ist. Im    Laufe    des    Jahres    musste    ich    konstatieren,    dass    ich    nie    richtig zufrieden   mit   meinen   Texten   sein   werde,   da   ich   im   Nachhinein   immer wieder   bessere   Worte   für   Textstellen   und   Szenen   finde.   Deswegen erscheint    in    den    ersten    Wochen    des    kommenden    Jahres    mein komplett   überarbeiteter   Roman   Kate   –   Eine   Göttin   auf   Erden “   in   einer neuen    Auflage    (inklusive    neuem    Cover).    Ich    bin    dankbar,    dass    der Verlag   diesen   Weg   mit   mir   geht.   Weiterhin   habe   ich   bereits   mit   einer ausgesprochen    aufwendigen    Überarbeitung    eines    älteren    Projektes begonnen,     welches     mir     besonders     am     Herzen     liegt.     Für     den kommenden   Sommer   plane   ich,   diesen   Roman   („Occasion   –   die   zweite Welt“)        bei        einem        Verlag        unterzubringen,        nachdem        die Unstimmigkeiten beim letzten Verlag überhand genommen hatten.

Ich habe mich das erste Mal freiwillig aus einem

Verlagsvertrag gelöst.

So   habe   ich   mich   das   erste   Mal   freiwillig   aus   einem   Verlagsvertrag gelöst. Anschließend   wende   ich   mich   meiner   „Goldenen   Geschichte“   zu,   die deutlich komplexer und umfangreicher als geplant ausfallen wird. Bis    dahin    werde    ich    die    Branche    interessiert    weiterverfolgen,    viel recherchieren, mich fortbilden und Fachliteratur verschlingen.

Auch künftig versuche ich, jeden Tag etwas Neues

dazuzulernen.

Meinem   Vorsatz   aus   den   vergangenen   Jahren   bin   ich   jedenfalls   treu geblieben   und   verzichte   weiterhin   auf   ein   Fernsehprogramm   und   die bekannten    Tageszeitungen.    Außerdem    ist    mein    Wissensdurst    noch längst   nicht   gestillt,   und   ich   nehme   mir   vor,   auch   künftig   jeden   Tag etwas Neues dazuzulernen. Zusammenfassend    kann    ich    meinen    persönlichen    Jahresrückblick folgendermaßen schließen: „Heute   ist   der   Tag,   der   dich   erinnern   lässt,   wonach   du   dich   sehnst, womit    du    dich    schon    längst    abgefunden    hast    und    für    wen    du bestimmt   bist.   Halte   daran   fest   und   erkenne   deine   Wahrheit,   kämpfe dafür    und    lebe    bewusst.    Denn    nur    damit    erfährst    du    die    einzige Realität,    die    dein    Herz    begehrt    und    dich    glücklich    macht.    Nichts anderes ist von Belang.“ Ich    möchte    mit    einem    Zitat    aus    dem    Roman    Für    eine    Stunde schließen:   „Wenn   die   Bohnen   frisch   gemahlen   werden,   riechen   sie   viel intensiver.   Warum   kann   er   nicht   genau   so   schmecken?   Dann   könnte Kaffee   schnell   mein   Lieblingsgetränk   werden.   Aber   aufgebrüht   ist   es nur wie eine farblose Erinnerung.“ „Siehst     du,     Amy,     der     Kaffee     ist     wie     die     Liebe.     Wenn     du     ihn kennenlernst,   ist   alles   wundervoll.   Der   tägliche   Umgang   zeigt   aber sein    wahres    Gesicht.    Dann    kann    es    sein,    dass    du    ihn    nicht    mehr magst,   oder   du   lernst   ihn   schätzen   und   kannst   eines   Tages   nicht   mehr von ihm lassen.“ Nun     wünsche     ich     meiner     Familie,     allen     Freunden,     Bekannten, Geschäftspartnern,    Kollegen,    Fans    und    Lesern/innen    einen    guten Rutsch    ins    neue    Jahr    und    ein    erfolgreiches    Jahr    2019    mit    vielen Gelegenheiten das Glück zu finden und die Kraft es festzuhalten. Perry Payne

Perry Paynes privater Jahresrückblick 2018

© Perry Payne / Amy Graham
Perry Payne Autor

Perry Paynes privater

Jahresrückblick 2018

Es war ein überaus ereignisreiches Jahr. Das betraf

längst nicht nur das Schreiben und die Bücher,

sondern das Leben selbst.

Nun,   es   war   ein   überaus   ereignisreiches   Jahr.   Das   betraf   längst   nicht nur    das    Schreiben    und    die    Bücher,    sondern    das    Leben    selbst.    Ich werde die Höhepunkte, so gut es geht, zusammenfassen. War   ich   im   Januar   mit   der   Überarbeitung   meines   Romans   Wie   viele Männer     braucht     das     Glück “     beschäftigt,     hallte     noch     immer     die intensive   Recherche   dazu   nach.   Schließlich   galt   es   einen   Frauenroman aus   Sicht   zweier   junger   Frauen   zu   schreiben.   Zwangsweise   musste   ich mich   möglichst   gut   in   die   Psyche   der   Frauen   einarbeiten.   Das   gelang mir   durch   zahlreiche   Interviews.   So   habe   ich   Frauen   unterschiedlichen Alters   angesprochen,   ihnen   Fragen   gestellt   und   mir   ihre   Sicht-   und   vor allem    Denkweise    aus    weiblichen    Gesichtspunkten    erklären    lassen. Teilweise   waren   die   Gespräche   äußerst   prickelnd   und   manchmal   sehr intim.   Ich   war   jedenfalls   positiv   überrascht,   wie   offen   und   entspannt unsere    Unterhaltungen    stattgefunden    haben,    und    nicht    zuletzt,    wie bereitwillig   Frauen   über   ihre   Gedanken,   intime   Wünsche   und   die   Sicht auf   die   Männer   erzählten.   Dabei   gab   es   nicht   eine   Frau,   die   mir   ihre Zeit    nicht    bereitwillig    geschenkt    hatte.    Ergänzende    Informationen konnte    ich    auf    einschlägigen    Frauenseiten    und    Datingplattformen finden, wo sich teils schockierende Momente ergaben. Den    verrückten    Liebesroman,    mit    der    überraschenden    Wendung, konnte   ich   beim   JustTales   Verlag   unterbringen,   der   ihn   Mitte   des   Jahres veröffentlicht hat.

Jede Begegnung ist ein Augenblick, eine

Momentaufnahme mit flüchtigem Blick, voller

Vorurteile oder inhaltslos.

Ende    Januar    begann    ich    ein    neues    Projekt    mit    dem    Arbeitstitel „Orchideen    im    Wind“.    Folgende    Textpassage    aus    dem    Prolog    sollte maßgeblich     auch     mein     Jahr     prägen:     „Jede     Begegnung     ist     ein Augenblick,     eine     Momentaufnahme     mit     flüchtigem     Blick,     voller Vorurteile   oder   inhaltslos.   Wir   ahnen   nicht   im   entferntesten,   welche Wunder    sich    hinter    den    einzelnen    Menschen    verbergen,    welche Schicksale,    Hoffnungen,    Talente    und    fantastische    Geschichten.    Aber manchmal,   wenn   wir   aufmerksam   sind   oder   die   Zeit   gekommen   ist, dürfen    wir    ein    Teil    dieser    Geschichten    werden.    Und    wenn    das geschieht,   ist   es   genau   der   Augenblick,   an   dem   ein   neues   Wunder beginnt.“ Die    Fanseite    für    die    Kate    Trilogie    wurde    auf    Facebook    ins    Leben gerufen   (https://www.facebook.com/KateTrilogie).   Anfang   Februar   ging die   komplett   überarbeitete   Homepage   in   einem   hellen,   freundlichen Design    online,    die    nun    endlich    auch    für    mobile    Geräte    optimiert wurde. https://perry-payne.de Ein   aufschlussreiches   Interview   machte   mich   auf   einen   Erfolgsautor und    die    Möglichkeiten    einer    Buchveröffentlichung    aufmerksam.    Mit dem Kauf eines seiner Bücher unterstützte ich seine Erfolgsgeschichte.

Eine emotionale Geschichte über die Liebe und die

Missgunst, das Leben und den Tod .

Die    Leserunde    für    den    Roman    „Orchideen    im    Wind“    begann    Ende März.   Für   die   emotionale   Geschichte   über   die   Liebe   und   die   Missgunst, das   Leben   und   den   Tod   habe   ich   10   Vorabbücher   drucken   lassen.   Eine Testleserin    beschreibt    die    Geschichte    wie    folgt:    „Die    Idee    zu    dieser Geschichte   ist   sehr   gut,   außergewöhnlich   spannend,   aktuell   und   mit seiner   unerwarteten   Wendung   äußerst   ergreifend.   Trotz   der   suizidalen Passagen     (oder     überhaupt     deshalb)     ist     sie     aufmunternd     und lebensbejahend.   Das   ist   etwas,   was   mir   zu   guter   Letzt   die   erlösenden Tränen verschafft hat.“ Ein   Verlagsvertrag   für   den   Roman   The   Moran   Phenomenon “   flatterte mir im März ins Haus. Die   Fanseite   für   Wie   viele   Männer   braucht   das   Glück “   geht   an   den Start,   (https://www.facebook.com/WieVieleMaenner/)   und   erreicht   auf Anhieb über 300 Leser/innen.

Der vergangene Mai stand im Zeichen eines realen

Abenteuers, einem Urlaub in Südamerika.

Der   vergangene   Mai   stand   im   Zeichen   eines   realen   Abenteuers,   einem Urlaub   in   Südamerika,   genauer   gesagt   Paraguay.   Ein   Interview   für   das Onlinemagazin     backview.org,     für     das     ich     regelmäßig     Kolumnen geschrieben   habe,   bei   dem   mir   ein   deutscher   Auswanderer   Rede   und Antwort   stand,   weckte   mein   Interesse   für   dieses   besondere   Land   und die    Kultur.    Ich    habe    es    mir    nicht    nehmen    lassen,    euch    auf    diese außergewöhnliche      Reise      mitzunehmen.      Spontan      sind      meiner Einladung   fast   750   Leute   gefolgt,   die   meine   Reise   quasi   live   miterleben durften.        https://www.facebook.com/ReisetagebuchParaguay.        Auf Grund   des   großen   Erfolges   habe   ich   mit   der   Fotografin   Silke   Maruhn im   neu   gegründeten   Eigenverlag   (PPB   –   PerryPayneBooks)   im   Oktober das    Reisetagebuch    Paraguay “    mit    vielen    nützlichen    Tipps,    fast    250 Fotos   und   einigen   Videos   (QR   Code)   als   gebundene   Hochglanzauflage herausgebracht. In   diesem   fernen   Land   durfte   ich   feststellen,   dass   man   Probleme,   die ich   seinerzeit   mit   der   Post   und   dem   Zoll   in   Deutschland   hatte,   auch vom   anderen   Teil   der   Erde   lösen   kann.   Letztlich   war   dieser   Ausflug, quer   über   den   Atlantischen   Ozean,   mehr   als   ein   Urlaub,   und   er   hat   mir bestätigt,    wie    wenig    Interesse    ich    an    Massenunterkünften    und    All- Inclusive-Trips   habe.   Die   Welt,   mit   ihren   Menschen,   den   Traditionen und   Ansichten,   lässt   sich   erst   wirklich   spüren   und   letztlich   abschätzen, wenn man bereit ist, sich mit allen Konsequenzen darauf einzulassen. Mit   der   Einführung   der   neuen   Datenschutzverordnung   habe   ich   meine Sparte   der   Handy-Games   eingestellt.   Bis   dahin   konnte   ich   5   App-Spiele für   Android   unter   dem   Label   PerryPayneGames   veröffentlichen.   Eine Wiederauferstehung der Gamessparte ist nicht geplant. Im     Juni     erschien     Kate     –     Die     letzte     Göttin “     als     eigenständige Fortsetzung   des   2017   erschienenen   Debütromans   Kate   –   Eine   Göttin auf   Erden “   im   Franzius   Verlag   GmbH.   Fast   zeitgleich   veröffentlichte   der JustTales Verlag „ Wie viele Männer braucht das Glück “.

Ich kann mich noch gut an die witzige Diskussion

erinnern.

Ich   kann   mich   noch   gut   an   die   witzige   Diskussion   erinnern,   als   es   um das   Cover   und   den   Autorennamen   auf   dem   Buch   ging.   Ursprünglich wollte     ich     dort     mit     einem     weiblichen     Pseudonym     auftreten,     da üblicherweise      Leserinnen      dieses      Thema      nur      von      Autorinnen geschrieben   akzeptieren.   Das   Buch   als   Frauenversteher   zu   vermarkten, war letztlich ein relativ erfolgreiches Experiment. Backview,    das    Onlinemagazin    wurde    im    Juli    eingestellt.    Bis    dahin wurden    meine    Kolumnen    jeweils    bis    zu    5.000    mal    geklickt.    Meine sozialkritischen   Beiträge   konnte   ich   bis   heute   noch   nicht   anderweitig unterbringen.     Im     kommenden     Jahr     werde     ich     nach     Alternativen Ausschau   halten.   Alle   bisherigen   Beiträge   kannst   du   vorerst   nur   auf     der      Facebookseite      https://www.facebook.com/AmyGrahamAutorin/ einsehen.

Ende Juli wurde ich als Autor auf Wikipedia gelistet.

Ende    Juli    wurde    ich    als    Autor    auf    Wikipedia    gelistet    und    musste feststellen,   wie   langsam   dort   Änderungen   vorgenommen   werden   und wie   stark   der   Einfluss   von   Zensur   auf   dieser   Plattform   ist.   Ich   wusste also   nicht   recht,   ob   ich   mich   über   den   Eintrag   freuen   oder   ärgern   sollte und   begann,   nach   mehreren   Versuchen,   die   Fakten   richtigzustellen, den Eintrag zu ignorieren. Anfang   August   landete   Wie   viele   Männer   braucht   das   Glück “   in   den Buchtipps     bei     Ramance     Newsboard     und     ich     habe     wundervolle Rezensionen      von      Leserinnen      erhalten,      denen      meine      Bücher, besonders   in   schwierigen   Lebenslagen,   Mut   gegeben   haben.   Das   ist mit   Abstand   die   bedeutendste   Verbundenheit,   die   mir   Leser/innern zurückgeben konnten.

Ich erschuf aus einem schwierigen Thema eine hoch

emotionale Geschichte über eine junge Frau, die

letztlich stark polarisierte.

Der   August   stand   im   Zeichen   der   Überarbeitung   des   Romans   Für   eine Stunde “.     Ich     erschuf     aus     einem     schwierigen     Thema     eine     hoch emotionale     Geschichte     über     eine     junge     Frau,     die     letztlich     stark polarisierte.    Die    Vorabversion,    die    meine    Test-Leserinnen    bereits ausgewertet     hatten,     bekam     in     der     finalen     Verlagsversion     100 zusätzliche    Seiten    spendiert,    in    denen    ich    die    affektiven    Aspekte stärker herausarbeiten konnte. „Wenn    Bücher    die    Macht    haben,    Menschen    in    eine    ferne    Welt    zu entführen,   sie   eine   gewisse   Zeit   aus   dem   Alltag   zu   reißen   oder   sogar zusammenzubringen,   dann   schenke   ich   ihnen   mit   jedem   meiner   Worte ein kleines Stück vom Wunder.“ Der   Thriller   The   Moran   Phenomenon “   erschien   Anfang   September   im Buchhandel. Für   meinen   ersten   Messeauftritt   überarbeitete   ich   die   Kurzgeschichte Lennart    Beck    –    Experiment    seines    Lebens “    und    habe    das    beliebte eBook als Printbuch fertigen lassen. Das   Werbematerial   für   die   Thüringer   Buchtage   konnte   ich   rechtzeitig zusammentragen.    Mit    dabei    war    erstmals    ein    virtuell    blätterbarer Onlinekatalog        https://www.yumpu.com/…/d…/view/62153908/perry- payne-katalog. Gerade     noch     rechtzeitig     zur     Messe     wurde     das     Reisetagebuch Paraguay“    von   der   Druckerei   geliefert,   welches   kurz   darauf   auf   Amazon Prime-fähig war. Ende   Oktober   erschien   das   eBook   Für   eine   Stunde “   im   Buchhandel. Der Print folgte einige Wochen später.

Heute kann ich resümieren, dass der eigene Stand

auf den Thüringer Buchtagen ein voller Erfolg war.

Heute   kann   ich   resümieren,   dass   der   eigene   Stand   auf   den   Thüringer Buchtagen   in   Erfurt,   entgegen   meiner   Erwartung,   ein   voller   Erfolg   war. Zum     einen     lag     das     an     den     vielen     netten     Menschen,     die     ich kennenlernen   durfte   (dabei   eine   kreative   Autorin   aus   Suhl,   mit   der   ich mir    den    Standplatz    teilten    durfte)    und    an    jeder    Menge    verkaufter Bücher.   Auch   im   kommenden   Jahr   werde   ich   wieder   als   Aussteller   vor Ort sein.

Im November hat mich eine beeindruckende

Rezension dankbar auf meine Arbeit zurückblicken

lassen.

Im   November   hat   mich   eine   beeindruckende   Rezension   dankbar   auf meine   Arbeit   zurückblicken   lassen.   An   diesen   kurzen   Auszug   erinnere ich    mich    gerne:    „Habe    während    des    Lesens    meinen    Rekord    im Luftanhalten   aufgestellt   und   bin   voll   und   ganz   bei   Amy.   Ich   habe   in meinem   Leben   bis   jetzt   an   die   350   Bücher   gelesen   und   kann   ohne   zu übertreiben    sagen,    das    Für    eine    Stunde “    unter    meinen    Top    10 rangiert.“ Ende    Oktober    berichtete    die    Regionalpresse    über    mich    und    meine Bücher.    Eine    zweimonatige    Sonderfläche    und    zwei    Signierstunden folgten     im     Buchhaus     Suhl.     Auf     einer     Lesung     machte     ich     die Bekanntschaft   mit   einer   regionalen   Autorin,   die   mich   zum   Abschluss ihrer    Veranstaltung    sogar    für    ein    paar    Worte    nach    vorne    gebeten hatte. Auf   der   BuchBerlin   gab   ich   eine   Signierstunde   am   Verlagsstand.   Es   war ein   spannender   Tag   mit   einer   Vielzahl   interessanter   Bücher   und   netten Kontakten,   wobei   mir   das   persönliche   Treffen   zum   Verlagschef   von JustTales Verlag besonders positiv in Erinnerung geblieben ist. Zum   Jahresabschluss   habe   ich   noch   einmal   alle   netten   (ehemaligen) Arbeitskollegen/innen   auf   der   inoffiziellen   Weihnachtsfeier   getroffen. Dieser     ausgelassene     Abend     war     ein     würdiger     Abschluss     meiner beruflichen Karriere in Erfurt.

Insgesamt habe viel geschrieben, war kreativ, habe

jede Menge dazugelernt, verrückte Dinge getan.

Insgesamt     durfte     ich     2018     einige     sehr     interessante     Menschen kennenlernen,   habe   viel   geschrieben,   war   kreativ,   habe   jede   Menge dazugelernt   und   verrückte   Dinge   getan.   Ausgesprochen   viele   sonnige Stunden    konnte    ich    im    freien    verbringen    und    habe    angefangen, regelmäßig   Sport   zu   treiben,   wie   ein   Sternekoch   zu   kochen   und   mir Zeit   zum   Backen   genommen.   Ich   liebe   gutes   Essen   und   weiß   nun,   dass selbstgemachter      Stollen      eintausend      Mal      besser      als      gekaufter schmeckt. Erst   in   den   letzten   Tagen   ist   mir   klar   geworden,   wie   wichtig   es   ist,   sich von    negativen    Menschen    in    seinem    Umfeld    fernzuhalten,    und    wie essentiell die eigene Gesundheit ist. Im    Laufe    des    Jahres    musste    ich    konstatieren,    dass    ich    nie    richtig zufrieden   mit   meinen   Texten   sein   werde,   da   ich   im   Nachhinein   immer wieder    bessere    Worte    für    Textstellen    und    Szenen    finde.    Deswegen erscheint   in   den   ersten   Wochen   des   kommenden   Jahres   mein   komplett überarbeiteter   Roman   Kate   –   Eine   Göttin   auf   Erden “   in   einer   neuen Auflage    (inklusive    neuem    Cover).    Ich    bin    dankbar,    dass    der    Verlag diesen    Weg    mit    mir    geht.    Weiterhin    habe    ich    bereits    mit    einer ausgesprochen    aufwendigen    Überarbeitung    eines    älteren    Projektes begonnen,     welches     mir     besonders     am     Herzen     liegt.     Für     den kommenden   Sommer   plane   ich,   diesen   Roman   („Occasion   –   die   zweite Welt“)   bei   einem   Verlag   unterzubringen,   nachdem   die   Unstimmigkeiten beim letzten Verlag überhand genommen hatten.

Ich habe mich das erste Mal freiwillig aus einem

Verlagsvertrag gelöst.

So   habe   ich   mich   das   erste   Mal   freiwillig   aus   einem   Verlagsvertrag gelöst. Anschließend   wende   ich   mich   meiner   „Goldenen   Geschichte“   zu,   die deutlich komplexer und umfangreicher als geplant ausfallen wird. Bis    dahin    werde    ich    die    Branche    interessiert    weiterverfolgen,    viel recherchieren, mich fortbilden und Fachliteratur verschlingen.

Auch künftig versuche ich, jeden Tag etwas Neues

dazuzulernen.

Meinem   Vorsatz   aus   den   vergangenen   Jahren   bin   ich   jedenfalls   treu geblieben   und   verzichte   weiterhin   auf   ein   Fernsehprogramm   und   die bekannten    Tageszeitungen.    Außerdem    ist    mein    Wissensdurst    noch längst   nicht   gestillt,   und   ich   nehme   mir   vor,   auch   künftig   jeden   Tag etwas     Neues     dazuzulernen.     Zusammenfassend     kann     ich     meinen persönlichen Jahresrückblick folgendermaßen schließen: „Heute   ist   der   Tag,   der   dich   erinnern   lässt,   wonach   du   dich   sehnst, womit   du   dich   schon   längst   abgefunden   hast   und   für   wen   du   bestimmt bist.   Halte   daran   fest   und   erkenne   deine   Wahrheit,   kämpfe   dafür   und lebe   bewusst.   Denn   nur   damit   erfährst   du   die   einzige   Realität,   die   dein Herz begehrt und dich glücklich macht. Nichts anderes ist von Belang.“ Ich    möchte    mit    einem    Zitat    aus    dem    Roman    Für    eine    Stunde schließen:   „Wenn   die   Bohnen   frisch   gemahlen   werden,   riechen   sie   viel intensiver.   Warum   kann   er   nicht   genau   so   schmecken?   Dann   könnte Kaffee   schnell   mein   Lieblingsgetränk   werden.   Aber   aufgebrüht   ist   es nur wie eine farblose Erinnerung.“ „Siehst     du,     Amy,     der     Kaffee     ist     wie     die     Liebe.     Wenn     du     ihn kennenlernst,   ist   alles   wundervoll.   Der   tägliche   Umgang   zeigt   aber   sein wahres   Gesicht.   Dann   kann   es   sein,   dass   du   ihn   nicht   mehr   magst, oder   du   lernst   ihn   schätzen   und   kannst   eines   Tages   nicht   mehr   von ihm lassen.“ Nun     wünsche     ich     meiner     Familie,     allen     Freunden,     Bekannten, Geschäftspartnern,    Kollegen,    Fans    und    Lesern/innen    einen    guten Rutsch    ins    neue    Jahr    und    ein    erfolgreiches    Jahr    2019    mit    vielen Gelegenheiten das Glück zu finden und die Kraft es festzuhalten. Perry Payne