© Perry Payne / Amy Graham
Perry Payne - Autor

KATE - Die letzte Göttin

Franzius Verlag GmbH

Eine   verwirrende   Dreiecksgeschichte   beginnt,   als   Kate   Neverate,   die   auf   der   Suche nach   ihrem   Sohn   ist,   in   den   Hades   verschleppt   wird.   Denn   die   Unterwelt,   allen   voran Trish,   die   Tochter   des   Dolios,   hat   ein   starkes   Interesse   an   Kates   Tod.   Während   Trish jedes   Mittel   recht   ist,   um   Kate   in   der   Unterwelt   zu   töten,   und   dafür   den   Sterblichen Jaime   benutzt,   verliebt   sich   dieser   in   die   hinterhältige   Trish.   Ihr   Plan,   dass   Jaime   Kate über   ihre   Liebe   vernichtet,   scheint   zu   scheitern.   Auch,   weil   einige   Götter   und   ihre Töchter   einschreiten,   die   das   Überleben   der   Menschheit   sicherstellen   wollen.   Und dafür brauchen sie Kate …

Taschenbuch, 320 Seiten ISBN-13: 978-3960500575  (auch als EBook erhältlich)

Hörprobe:

(folgt)

Leseprobe:

»Denn  

ich  

sehe  

in  

die  

Ferne,  

zu  

den  

Okeanos  

und  

Homer  

und  

den  

Göttern  

des

Ursprungs,  

und  

ich  

sehe  

die  

Vollkommenheit  

in  

einem  

strahlenden  

Licht,  

die  

weit

entfernt und unerreichbar für all jene ist, die dem Zweifel erliegen.«

Auszug Kapitel 1

Auf   Anraten   von   William   hatte   sich   Jaime   vor   knapp   zwei   Monaten   eine   Liste   mit   den Wunschkriterien     für     seine     Traumfrau     zusammengestellt     und     längst     damit begonnen,    die    meisten    Punkte    wieder    zu    streichen.    Er    brauchte    dringend    eine größere   Vielfalt,   um   überhaupt   ein   Mädchen   zu   bekommen.   Mit   gesenktem   Blick zog   er   das   schlabbrige   Papier   aus   seiner   Jeans,   legte   es   auf   die   Tischplatte   und strich   es   mit   dem   Handrücken   glatt.   Was   war   das   für   eine   lächerliche   Liste?   Die Hälfte   seiner   glorreichen   Stichpunkte   war   bereits   durchgestrichen.   Er   hatte   sich   vom unglaublichen      Humor,      den      Modelmaßen      und      sämtlichen      Wunschhobbys (Rennfahrerin,     Extremsportlerin,     Tänzerin     und     außergewöhnlich     gute     Köchin) verabschiedet.   Das   traf   ebenso   auf   die   mögliche   Haarfarbe   -   ein   helles   Blond,   was sehr     gut     zu     seinen     dunklen     Haaren     passen     würde     -     sowie     eine     optimale Körpergröße   zu.   Die   wenigen   Punkte,   die   noch   verblieben,   beschränkten   sich   auf Treue,   Ehrlichkeit   und   dass   sie   unternehmungslustig   sein   sollte.   Wenn   er   heute   nur noch   eine   Sache   durchstreichen   würde,   könnte   er   die   Liste   gleich   vergessen.   Denn dann   würde   in   ein   paar   Wochen   nur   noch   ein   einziger   Punkt   übrig   bleiben.   Und   das war »Traumfrau«, der über allem stand. Ich   muss   endlich   etwas   unternehmen,   dachte   er,   während   er   den   überlaufenden Schaum einsog, sein Glas anhob und über den nassen Rand am Glasboden wischte. William   hatte   sich   zu   zwei   Mädchen   an   den   Tisch   gesetzt   und   unterhielt   sich   eifrig mit   ihnen,   lachte   und   erzählte   vermutlich   die   alten   Geschichten,   von   denen   nicht einmal   die   Hälfte   der   Wahrheit   entsprachen.   Immerhin   hatte   er   mit   dieser   Masche Erfolg.   Alan,   ein   Kommilitone   aus   der   Uni,   hatte   sich   an   den   Lippen   einer   Blondine festgesaugt   und   Mike   saß   mit   zwei   Kumpels   vom   Bikerclub   an   der   Bar,   lästerte   so laut   über   die   Autofahrer,   die   Schule   und   die   billigen   Nutten   im   Viertel,   dass   Jaime immer wieder Auszüge davon mitbekam. Einige   leere   Barhocker   weiter   saß   das   Mädchen   mit   den   kurzen   Strubbelhaaren. Vielleicht suchte sie wirklich jemanden und hatte ebenso wenig Mut wie er? Also gut. Ich werde es tun, beschloss er und rieb sich die Hände an der Jeanshose. Er   stellte   sein   Glas   ab   und   ...   Und   sein   Mut   verflog   alleine   bei   dem   Gedanken,   sie anzusprechen.   Was   würde   er   sagen?   Komm   schon,   das   ist   kein   Problem,   spornte   er sich   an.   Immerhin   hatte   er   monatelang   für   solche   Momente   in   vielen   schlaflosen Nächten   geübt.   Dummerweise   verschwanden   gerade   sämtliche   coolen   Sprüche   im heillosen    Wirrwarr    seiner    Gedanken.    Und    wenn    er    jetzt    den    Mund    aufmachen würde, käme entweder irgendein Schwachsinn heraus oder nur warme Luft. Mit   auseinandergestelltem   Daumen   und   Zeigefinger   maß   er   ihre   Größe   von   den Füßen   bis   zu   den   aufgestellten   Haaren   ihrer   frechen   Frisur.   Dann   hielt   er   das   Maß seiner   Finger   vor   sich   über   den   Tisch   und   sagte   leise:   »Sie   ist   nicht   einmal   zehn Zentimeter   groß.   Also   kann   ich   das   Problem   locker   bewältigen.«   Wer   nicht   wagt,   der wird   ewig   die   Chipstüte   alleine   leerknabbern   müssen,   seine   einsame   Zeit   mit   Pizza vor der Glotze verbringen und Selbstgespräche führen. Beherzt   erhob   er   sich   und   lief   zielstrebig   auf   sie   zu.   Jetzt   würde   er   die   gewaltige Hürde    zwischen    Wunsch    und    Realität    überwinden    wie    eine    steile    Wand    ohne Ausrüstung und jegliche Erfahrung. Der   Barkeeper   stellte   dem   Mädchen   einen   Cocktail   hin   und   zeigte   zum   anderen Ende des Tresens. Sie nickte einem jungen Mann zu und hob ihr Glas an. Jaime   fasste   sich   in   den   Nacken   und   drehte   sich   um   sich   selbst.   Verdammt,   ich   bin zu spät, dachte er und wurde von jemandem gestoßen. »Pass   doch   auf«,   sagte   der   Typ   harsch   und   ging   weiter.   Das   Mädchen   drehte   sich   zu Jaime,   der   sich   gerade   wie   ein   Idiot   vorkam.   Sie   trug   ein   knappes,   enges   Shirt   und hatte einiges an Rouge aufgetragen. Unsicher fragte Jaime: »Darf ich mich setzen?« Sie   sah   über   die   vielen   leeren   Plätze   an   der   Bar,   verzog   kaum   merklich   den   Mund und wendete sich ab, ohne etwas zu entgegnen. Okay,   Jaime.   Sie   hat   dich   angesehen.   Entweder   versteht   sie   deine   Sprache   nicht   oder sie   ist   generell   taub.   Möglicherweise   hielt   sie   ihn   einfach   für   einen   Idioten,   was allerdings   deutlich   schlimmer   wäre.   Egal.   Er   war   hier   und   konnte   nicht   verlegen herumstehen. Also setzte er sich. »Ich   habe   dich   schon   des   Öfteren   im   ›Firestone‹   gesehen«,   sagte   er   laut,   um   die Musik zu übertönen. Jetzt   musterte   sie   ihn.   Der   Blick   war   missfällig.   Ihre   Mundwinkel   verrieten   ihm   eine neutrale   Genervtheit   (falls   es   das   überhaupt   gab?).   Jedenfalls   schien   sie,   wie   es   zu erwarten    gewesen    war,    nicht    allzu    begeistert    von    seiner    Anwesenheit    zu    sein. Verdammt. Sie   sah   ihn   an.   Also   könnte   sie   darauf   warten,   dass   er   etwas   sagte.   Natürlich,   er brauchte jetzt einen guten Spruch, um das Eis zu brechen. »Krasse   Tischplatte.«   Er   klatschte   mit   der   Handfläche   viel   lauter,   als   er   es   vorgehabt hatte, auf den Tresen. Sie drehte sich weg und nippte an ihrem Cocktail. Krasse   Tischplatte?,   dachte   er.   Sah   sie   aus   wie   ein   Schreinermädchen?   Reiß   dich zusammen, Jaime. Noch so ein Ding und du hast es endgültig verbockt. Er   räusperte   sich.   »Seit   einigen   Wochen   komme   ich   regelmäßig   her.   Läuft   eine   coole Mucke.   Na   ja,   vielleicht   ist   sie   gar   nicht   so   cool,   aber   immer   noch   besser   als   das Bier.«   Sie   reagierte   nicht   und   er   legte   nach:   »Entweder   kannst   du   nicht   sprechen oder du redest allgemein nicht mit jedem Idioten. Was davon ist es?« Jetzt   lächelte   sie   wenigstens.   »Zieh   Leine,   Sunny.   Werde   erwachsen   und   lerne,   bevor du   dir   die   Finger   verbrennst.   Du   bist   nicht   meine   Klasse.«   Ihre   Stimme   klang   rau   und ruhig. »Ich   bin   Jaime«,   ignorierte   er   ihre   Worte   und   grinste.   Ihm   wurde   bewusst,   dass   er jetzt    noch    bescheuerter    aussehen    würde,    und    schob    vorsichtig    seinen    Mund zusammen.    »Weißt    du,    zu    Hause    habe    ich    ein    Sammelalbum    mit    den    besten Abfuhren. Die mit dem Klassenunterschied war neu.«    Sie   zog   ihr   Shirt   glatt   und   überschlug   die   Beine.   Ihr   Blick   war   auf   die   Tanzfläche gerichtet. »Herrje,   wie   die   Zeit   vergeht.«   Er   sah   auf   seine   Armbanduhr,   ohne   jedoch   die   Zeiger wahrzunehmen.   »Ich   muss   dann   auch   wieder.«   Er   zeigte   auf   den   leeren   Tisch,   stand auf und sie warf ihm einen mitleidigen Blick zu. »Du   bist   also   Jaime?«,   sagte   eine   weiche   Mädchenstimme   neben   ihm   und   er   drehte sich um. Sie   war   einen   Kopf   kleiner   als   er   und   hatte   ein   unglaublich   niedliches,   fast   kindliches Gesicht.   Das   Mädchen,   um   die   Zwanzig,   hatte   lange,   schwarze   Haare,   eine   deutlich schwarz   gefärbte   Augenpartie   und   nahezu   schwarze   Lippen.   Sie   trug   einen   grauen Pullover mit viel zu langen Ärmeln. Fragend starrte er sie an. »Ja,   das   mein   Name.«   Oh   Gott.   In   Gedanken   griff   er   sich   an   die   Stirn.   Ja,   das   mein Name? Was sollte das gerade sein? Konnte er jetzt schon nicht mehr richtig reden? »Bestellst   du   mir   einen   Drink,   Jaime?   Ich   nehme   einen   Chamborlada   mit   doppeltem Rum.«   Mit   ausgestrecktem   Arm   zeigte   sie   auf   einen   leeren,   abseitsstehenden   Tisch. »Ich sitze gleich dort drüben.« Selbstbewusst   schwang   sie   ihren   Kopf   herum,   sodass   ihr   die   langen   Haare   hinter die   Schulter   fielen.   Ihre   runden   Pobacken   schienen   ihm   in   anmutiger   Bewegung etwas sagen zu wollen. Als   er   bemerkte,   dass   sein   Mund   offenstand,   drehte   er   sich   rasch   zur   Bar,   doch irgendetwas    zwang    ihn,    ihr    erneut    hinterherzusehen.    Er    ging    alle    möglichen Bekanntschaften     durch     und     versuchte     sich     an     Schülerinnen     aus     anderen Altersstufen,   Freundinnen   von   Freunden,   Verkäuferinnen   und   Pizzalieferantinnen   zu erinnern. Dieses hübsche Ding wäre ihm mit Sicherheit aufgefallen. Er   bestellte   zwei   Chamborlada   und   sprach   das   strubbelige   Mädchen   an   der   Bar wieder   an.   »Ich   möchte   dir   gerne   einen   Drink   spendieren.   Für   die   tolle   Abfuhr   hast du     es     echt     verdient.«     Seine     Blicke     hafteten     weiter     auf     der     mysteriösen Schwarzhaarigen. »Spare dir das Geld. Du bist einfach nicht mein Typ.« Lächelnd sah er zu ihr. »Möglicherweise. Übrigens bist du auch nicht mein Typ.« Sie schmunzelte und drehte sich mit einem Augenzwinkern weg. »Machen   Sie   ihr   noch   einmal   dasselbe«,   sagte   Jaime   dem   Barkeeper   und   zeigte   auf ihren Drink. »Das   macht   achtzehn   Dollar«,   bestätigte   der   und   griff   bereits   nach   einer   Flasche,   die er   kurz   schwenkte   und   gekonnt   die   richtige   Menge   in   die   Gläser   goss.   Kurz   darauf stellte    er    die    Drinks    ab,    verzierte    noch    schnell    die    Coconut    Cream    mit    je    einer Lotusblüte und schob sie über den Tresen. Jaime   legte   zwei   Scheine   hin,   nahm   die   Gläser   und   lehnte   sich   mit   dem   Rücken   an die   Bar.   Die   ist   so   süß   wie   ein   Fass   voller   Honig.   Ich   muss   ein   Glückspilz   sein,   dachte er   und   je   näher   er   dem   Mädchen   mit   den   schwarzen   Haaren   kam,   umso   mehr ertrank   seine   Freude   in   der   Nervosität.   Und   wenn   sie   mich   verwechselt   hat   oder   sie eine   blöde   Wette   von   William   folgt?,   dachte   er.   Immerhin   hatte   der   Typ   so   etwas schon öfter gemacht. Unsicher trat er an ihren Tisch. »Woher kennen wir uns?« »Setz   dich.«   Ihre   Iris   war   schwarz   und   groß   und   er   konnte   ihre   Ausstrahlung   nicht deuten.   Sie   lächelte   sanft,   ihre   Augen   waren   klar   und   sie   strahlte   eine   ungeheure innere   Kraft   aus,   die   das   zarte   Mädchen   äußerst   selbstsicher   und   geheimnisvoll wirken ließ. Langsam   rückte   er   den   Stuhl   ihr   gegenüber   zurück   und   setzte   sich   breitbeinig.   Sie war wunderschön. »Glaubst du an den Himmel?«, rutschte ihm heraus. »Ich glaube nicht daran, vielmehr weiß ich, dass es ihn gibt«, sagte sie eintönig. »Dann ist dir die Liebe auf den ersten Blick also auch bekannt?« »Nur als dummes Geschwätz der Menschen.« Seine   Hoffnungen   schmolzen   zusammen   wie   ein   Schneeball   im   Hochofen.   »Wer   bist du?« »Ich    bin    Melantho,    Tochter    des    Dolios.    Die    meisten    nennen    mich    Trish.«    Ihr rundliches   Gesicht   war   makellos.   Die   Nase   war   klein   und   eine   Seite   ihrer   Haare hatte   sie   hinter   ein   Ohr   geklemmt.   So   stolz   sie   auch   wirkte,   so   traurig   und   verletzlich sah sie aus. »Ich habe eine ganze Weile nach dir gesucht, Jaime.« »Habe ich einen Preis gewonnen oder so etwas? Ich kann ...« Mit   erhobener   Hand   stoppte   sie   seine   Worte   und   begutachtete   ihn   eindringlich. Dafür beugte sie sich etwas über den Tisch. »Wie ist dein voller Name?« »Jaime Richmond.« »Gut, also Jaime Richmond.« »Meine Freunde nennen mich Jay.« »Dann   weißt   du   ja,   wie   ich   dich   niemals   nennen   werde.   Du   hast   eine   Mission   zu erfüllen.« »Ich? Wieso?«, stotterte er und ergänzte rasch: »Was denn?« »Hast du schon mal etwas vom Tartaros gehört oder vom Olymp der Götter?« »Klar, worauf willst du hinaus?« »Bist du dir über die Existenz der Götter bewusst?«

©    

Franzius    

Verlag    

GmbH.    

Wir,    

der    

www.franzius-verlag.de,    

veröffentlichen

erkenntnisreiche  

Literatur  

aller  

Genre,  

die  

zum  

Nach-  

und  

Mitdenken  

anregt  

und

lösungsorientiert  

ist.  

Alle  

Bücher  

sind  

im  

Handel  

zu  

bestellen,  

bei  

amazon  

prime-

fähig und als E-Book erhältlich.

https://verlagspr.wordpress.com/2017/02/03/eine-goettin-auf-erden/

5 Fragen an eine Testleserin:

1. Welches Genre ließt du am liebsten? Fantasy, Mythologie, Real-Live-Storys, Dramen und Klassiker 2. Was erwartest du von der vorliegenden Geschichte, Kate, Teil 2? Eine grandiose Fortsetzung zu einem fesselnden 1. Band 3. Wurden deine Erwartungen erfüllt?  Ja, durchaus. 4. Wie findest du die Protagonisten? a) Kate habe ich schon im ersten Teil sehr, sehr gemocht! Doch im zweiten Teil noch umso mehr. Sie ist großherzig, stark, zielstrebig und ein wundervoller Mensch. Sie hat eine tolle Entwicklung hingelegt. b) Obwohl Trish eigentlich die Böse ist, fand ich sie von Anfang an sympathisch. Sie ist knallhart und selbstbewusst. Das gefällt mir! c) Jaime mochte ich nicht ganz so, er war meiner Meinung nach ein bisschen zu sensibel, aber das ist natürlich subjektiv. d) Luventa ist eine Person die man lieben muss. Clever und charmant. Sie weiß was sie will. 5. Hast du ein abschließendes Statement für die Leser/innen? Insgesamt finde ich die Fortsetzung sogar noch besser, als den gelungenen Debütroman. Man merkt, dass du dich weiterentwickelt und viele Erfahrungen gesammelt hast! Das Buch ist auch ohne Vorkenntnisse vom Teil 1 sehr gut zu verstehen! Kate - Die letzte Göttin entführt uns genau wie der vorherige Band, in die Welt der Götter und Mythen. Eine Geschichte voller starker Charaktere und klaren Denkanstößen für jeden von uns. Intensive Emotionen und Spannung, entführen uns in eine andere Welt. Falls ich hier Sterne vergeben könnte, würde ich 5 von 5 Sternen geben. Vielen Dank an Luise Hoffmann

Rezension von Donna

Mühlberger:

Jaime,   ein   schüchterner,   junger   Mann   traut seinen   Augen   kaum,   als   Trish,   der   Abschaum des    Tartaros    ihm    ihre    Kräfte    demonstriert und   ihm   gleichzeitig   eröffnet,   dass   er   für   sie einen    Auftrag    zu    erfüllen    hätte.    Ohne    ihm eine   Wahl   zu   lassen   nimmt   sie   ihn   mit   und schickt ihn in den Hades um Kate zu finden. Ein   Buch   wie   eine   Achterbahnfahrt.   Kaum   ist man      eingestiegen      wird      man      geradezu mitgerissen       durch       Hochs,       Tiefs       und überraschende    Wendungen.    Ein    Buch,    das seinesgleichen sucht.
Rezensionen Rezensionen Leseprobe Leseprobe - Kaufen Kaufen

Werbung

© Perry Payne / Amy Graham
Perry Payne Autor

KATE - Die letzte

Göttin

Franzius Verlag GmbH

Eine   verwirrende   Dreiecksgeschichte   beginnt,   als   Kate   Neverate,   die auf   der   Suche   nach   ihrem   Sohn   ist,   in   den   Hades   verschleppt   wird. Denn   die   Unterwelt,   allen   voran   Trish,   die   Tochter   des   Dolios,   hat ein   starkes   Interesse   an   Kates   Tod.   Während   Trish   jedes   Mittel   recht ist,   um   Kate   in   der   Unterwelt   zu   töten,   und   dafür   den   Sterblichen Jaime   benutzt,   verliebt   sich   dieser   in   die   hinterhältige   Trish.   Ihr   Plan, dass   Jaime   Kate   über   ihre   Liebe   vernichtet,   scheint   zu   scheitern. Auch,    weil    einige    Götter    und    ihre    Töchter    einschreiten,    die    das Überleben     der     Menschheit     sicherstellen     wollen.     Und     dafür brauchen sie Kate …

Taschenbuch,  

320  

Seiten  

ISBN-13:  

978-3960500575  

  

(auch  

als  

EBook

erhältlich)

Hörprobe:

(folgt)

Leseprobe:

»Denn  

ich  

sehe  

in  

die  

Ferne,  

zu  

den  

Okeanos  

und  

Homer  

und  

den

Göttern  

des  

Ursprungs,  

und  

ich  

sehe  

die  

Vollkommenheit  

in  

einem

strahlenden  

Licht,  

die  

weit  

entfernt  

und  

unerreichbar  

für  

all  

jene  

ist,

die dem Zweifel erliegen.«

Auszug Kapitel 1

Auf    Anraten    von    William    hatte    sich    Jaime    vor knapp     zwei     Monaten     eine     Liste     mit     den Wunschkriterien          für          seine          Traumfrau zusammengestellt   und   längst   damit   begonnen, die    meisten    Punkte    wieder    zu    streichen.    Er brauchte    dringend    eine    größere    Vielfalt,    um überhaupt     ein     Mädchen     zu     bekommen.     Mit gesenktem   Blick   zog   er   das   schlabbrige   Papier aus   seiner   Jeans,   legte   es   auf   die   Tischplatte   und strich   es   mit   dem   Handrücken   glatt.   Was   war   das für    eine    lächerliche    Liste?    Die    Hälfte    seiner glorreichen           Stichpunkte           war           bereits durchgestrichen.         Er         hatte         sich         vom unglaublichen    Humor,    den    Modelmaßen    und sämtlichen         Wunschhobbys         (Rennfahrerin, Extremsportlerin,   Tänzerin   und   außergewöhnlich gute   Köchin)   verabschiedet.   Das   traf   ebenso   auf die   mögliche   Haarfarbe   -   ein   helles   Blond,   was sehr    gut    zu    seinen    dunklen    Haaren    passen würde   -   sowie   eine   optimale   Körpergröße   zu.   Die wenigen        Punkte,        die        noch        verblieben, beschränkten    sich    auf    Treue,    Ehrlichkeit    und dass   sie   unternehmungslustig   sein   sollte.   Wenn er    heute    nur    noch    eine    Sache    durchstreichen würde,    könnte    er    die    Liste    gleich    vergessen. Denn   dann   würde   in   ein   paar   Wochen   nur   noch ein   einziger   Punkt   übrig   bleiben.   Und   das   war »Traumfrau«, der über allem stand. Ich   muss   endlich   etwas   unternehmen,   dachte   er, während   er   den   überlaufenden   Schaum   einsog, sein   Glas   anhob   und   über   den   nassen   Rand   am Glasboden wischte. William   hatte   sich   zu   zwei   Mädchen   an   den   Tisch gesetzt    und    unterhielt    sich    eifrig    mit    ihnen, lachte      und      erzählte      vermutlich      die      alten Geschichten,   von   denen   nicht   einmal   die   Hälfte der    Wahrheit    entsprachen.    Immerhin    hatte    er mit   dieser   Masche   Erfolg.   Alan,   ein   Kommilitone aus    der    Uni,    hatte    sich    an    den    Lippen    einer Blondine    festgesaugt    und    Mike    saß    mit    zwei Kumpels   vom   Bikerclub   an   der   Bar,   lästerte   so laut    über    die    Autofahrer,    die    Schule    und    die billigen    Nutten    im    Viertel,    dass    Jaime    immer wieder Auszüge davon mitbekam. Einige   leere   Barhocker   weiter   saß   das   Mädchen mit   den   kurzen   Strubbelhaaren.   Vielleicht   suchte sie   wirklich   jemanden   und   hatte   ebenso   wenig Mut wie er? Also   gut.   Ich   werde   es   tun,   beschloss   er   und   rieb sich die Hände an der Jeanshose. Er    stellte    sein    Glas    ab    und    ...    Und    sein    Mut verflog       alleine       bei       dem       Gedanken,       sie anzusprechen.    Was    würde    er    sagen?    Komm schon,   das   ist   kein   Problem,   spornte   er   sich   an. Immerhin     hatte     er     monatelang     für     solche Momente    in    vielen    schlaflosen    Nächten    geübt. Dummerweise    verschwanden    gerade    sämtliche coolen    Sprüche    im    heillosen    Wirrwarr    seiner Gedanken.     Und     wenn     er     jetzt     den     Mund aufmachen    würde,    käme    entweder    irgendein Schwachsinn heraus oder nur warme Luft. Mit        auseinandergestelltem        Daumen        und Zeigefinger   maß   er   ihre   Größe   von   den   Füßen bis    zu    den    aufgestellten    Haaren    ihrer    frechen Frisur.   Dann   hielt   er   das   Maß   seiner   Finger   vor sich   über   den   Tisch   und   sagte   leise:   »Sie   ist   nicht einmal   zehn   Zentimeter   groß.   Also   kann   ich   das Problem   locker   bewältigen.«   Wer   nicht   wagt,   der wird    ewig    die    Chipstüte    alleine    leerknabbern müssen,    seine    einsame    Zeit    mit    Pizza    vor    der Glotze verbringen und Selbstgespräche führen. Beherzt   erhob   er   sich   und   lief   zielstrebig   auf   sie zu.   Jetzt   würde   er   die   gewaltige   Hürde   zwischen Wunsch   und   Realität   überwinden   wie   eine   steile Wand ohne Ausrüstung und jegliche Erfahrung. Der     Barkeeper     stellte     dem     Mädchen     einen Cocktail   hin   und   zeigte   zum   anderen   Ende   des Tresens.   Sie   nickte   einem   jungen   Mann   zu   und hob ihr Glas an. Jaime   fasste   sich   in   den   Nacken   und   drehte   sich um    sich    selbst.    Verdammt,    ich    bin    zu    spät, dachte er und wurde von jemandem gestoßen. »Pass   doch   auf«,   sagte   der   Typ   harsch   und   ging weiter.   Das   Mädchen   drehte   sich   zu   Jaime,   der sich    gerade    wie    ein    Idiot    vorkam.    Sie    trug    ein knappes,   enges   Shirt   und   hatte   einiges   an   Rouge aufgetragen.    Unsicher    fragte    Jaime:    »Darf    ich mich setzen?« Sie   sah   über   die   vielen   leeren   Plätze   an   der   Bar, verzog   kaum   merklich   den   Mund   und   wendete sich ab, ohne etwas zu entgegnen. Okay,   Jaime.   Sie   hat   dich   angesehen.   Entweder versteht    sie    deine    Sprache    nicht    oder    sie    ist generell     taub.     Möglicherweise     hielt     sie     ihn einfach   für   einen   Idioten,   was   allerdings   deutlich schlimmer   wäre.   Egal.   Er   war   hier   und   konnte nicht verlegen herumstehen. Also setzte er sich. »Ich   habe   dich   schon   des   Öfteren   im   ›Firestone‹ gesehen«,     sagte     er     laut,     um     die     Musik     zu übertönen. Jetzt   musterte   sie   ihn.   Der   Blick   war   missfällig. Ihre    Mundwinkel    verrieten    ihm    eine    neutrale Genervtheit     (falls     es     das     überhaupt     gab?). Jedenfalls     schien     sie,     wie     es     zu     erwarten gewesen   war,   nicht   allzu   begeistert   von   seiner Anwesenheit zu sein. Verdammt. Sie   sah   ihn   an.   Also   könnte   sie   darauf   warten, dass   er   etwas   sagte.   Natürlich,   er   brauchte   jetzt einen guten Spruch, um das Eis zu brechen. »Krasse      Tischplatte.«      Er      klatschte      mit      der Handfläche   viel   lauter,   als   er   es   vorgehabt   hatte, auf   den   Tresen.   Sie   drehte   sich   weg   und   nippte an ihrem Cocktail. Krasse   Tischplatte?,   dachte   er.   Sah   sie   aus   wie ein    Schreinermädchen?    Reiß    dich    zusammen, Jaime.   Noch   so   ein   Ding   und   du   hast   es   endgültig verbockt. Er   räusperte   sich.   »Seit   einigen   Wochen   komme ich   regelmäßig   her.   Läuft   eine   coole   Mucke.   Na ja,   vielleicht   ist   sie   gar   nicht   so   cool,   aber   immer noch   besser   als   das   Bier.«   Sie   reagierte   nicht   und er     legte     nach:     »Entweder     kannst     du     nicht sprechen    oder    du    redest    allgemein    nicht    mit jedem Idioten. Was davon ist es?« Jetzt   lächelte   sie   wenigstens.   »Zieh   Leine,   Sunny. Werde    erwachsen    und    lerne,    bevor    du    dir    die Finger   verbrennst.   Du   bist   nicht   meine   Klasse.« Ihre Stimme klang rau und ruhig. »Ich    bin    Jaime«,    ignorierte    er    ihre    Worte    und grinste.   Ihm   wurde   bewusst,   dass   er   jetzt   noch bescheuerter      aussehen      würde,      und      schob vorsichtig   seinen   Mund   zusammen.   »Weißt   du, zu   Hause   habe   ich   ein   Sammelalbum   mit   den besten           Abfuhren.           Die           mit           dem Klassenunterschied war neu.«    Sie   zog   ihr   Shirt   glatt   und   überschlug   die   Beine. Ihr Blick war auf die Tanzfläche gerichtet. »Herrje,   wie   die   Zeit   vergeht.«   Er   sah   auf   seine Armbanduhr,        ohne        jedoch        die        Zeiger wahrzunehmen.   »Ich   muss   dann   auch   wieder.« Er   zeigte   auf   den   leeren   Tisch,   stand   auf   und   sie warf ihm einen mitleidigen Blick zu. »Du     bist     also     Jaime?«,     sagte     eine     weiche Mädchenstimme   neben   ihm   und   er   drehte   sich um. Sie   war   einen   Kopf   kleiner   als   er   und   hatte   ein unglaublich    niedliches,    fast    kindliches    Gesicht. Das    Mädchen,    um    die    Zwanzig,    hatte    lange, schwarze   Haare,   eine   deutlich   schwarz   gefärbte Augenpartie    und    nahezu    schwarze    Lippen.    Sie trug    einen    grauen    Pullover    mit    viel    zu    langen Ärmeln. Fragend starrte er sie an. »Ja,   das   mein   Name.«   Oh   Gott.   In   Gedanken   griff er    sich    an    die    Stirn.    Ja,    das    mein    Name?    Was sollte    das    gerade    sein?    Konnte    er    jetzt    schon nicht mehr richtig reden? »Bestellst   du   mir   einen   Drink,   Jaime?   Ich   nehme einen    Chamborlada    mit    doppeltem    Rum.«    Mit ausgestrecktem   Arm   zeigte   sie   auf   einen   leeren, abseitsstehenden    Tisch.    »Ich    sitze    gleich    dort drüben.« Selbstbewusst    schwang    sie    ihren    Kopf    herum, sodass   ihr   die   langen   Haare   hinter   die   Schulter fielen.    Ihre    runden    Pobacken    schienen    ihm    in anmutiger Bewegung etwas sagen zu wollen. Als    er    bemerkte,    dass    sein    Mund    offenstand, drehte   er   sich   rasch   zur   Bar,   doch   irgendetwas zwang   ihn,   ihr   erneut   hinterherzusehen.   Er   ging alle     möglichen     Bekanntschaften     durch     und versuchte    sich    an    Schülerinnen    aus    anderen Altersstufen,       Freundinnen       von       Freunden, Verkäuferinnen      und      Pizzalieferantinnen      zu erinnern.    Dieses    hübsche    Ding    wäre    ihm    mit Sicherheit aufgefallen. Er   bestellte   zwei   Chamborlada   und   sprach   das strubbelige   Mädchen   an   der   Bar   wieder   an.   »Ich möchte    dir    gerne    einen    Drink    spendieren.    Für die   tolle   Abfuhr   hast   du   es   echt   verdient.«   Seine Blicke     hafteten     weiter     auf     der     mysteriösen Schwarzhaarigen. »Spare   dir   das   Geld.   Du   bist   einfach   nicht   mein Typ.« Lächelnd      sah      er      zu      ihr.      »Möglicherweise. Übrigens bist du auch nicht mein Typ.« Sie    schmunzelte    und    drehte    sich    mit    einem Augenzwinkern weg. »Machen    Sie    ihr    noch    einmal    dasselbe«,    sagte Jaime dem Barkeeper und zeigte auf ihren Drink. »Das   macht   achtzehn   Dollar«,   bestätigte   der   und griff    bereits    nach    einer    Flasche,    die    er    kurz schwenkte   und   gekonnt   die   richtige   Menge   in   die Gläser   goss.   Kurz   darauf   stellte   er   die   Drinks   ab, verzierte   noch   schnell   die   Coconut   Cream   mit   je einer Lotusblüte und schob sie über den Tresen. Jaime   legte   zwei   Scheine   hin,   nahm   die   Gläser und   lehnte   sich   mit   dem   Rücken   an   die   Bar.   Die ist   so   süß   wie   ein   Fass   voller   Honig.   Ich   muss   ein Glückspilz   sein,   dachte   er   und   je   näher   er   dem Mädchen   mit   den   schwarzen   Haaren   kam,   umso mehr    ertrank    seine    Freude    in    der    Nervosität. Und   wenn   sie   mich   verwechselt   hat   oder   sie   eine blöde     Wette     von     William     folgt?,     dachte     er. Immerhin    hatte    der    Typ    so    etwas    schon    öfter gemacht.   Unsicher   trat   er   an   ihren   Tisch.   »Woher kennen wir uns?« »Setz   dich.«   Ihre   Iris   war   schwarz   und   groß   und er    konnte    ihre    Ausstrahlung    nicht    deuten.    Sie lächelte    sanft,    ihre    Augen    waren    klar    und    sie strahlte   eine   ungeheure   innere   Kraft   aus,   die   das zarte       Mädchen       äußerst       selbstsicher       und geheimnisvoll wirken ließ. Langsam    rückte    er    den    Stuhl    ihr    gegenüber zurück     und     setzte     sich     breitbeinig.     Sie     war wunderschön. »Glaubst    du    an    den    Himmel?«,    rutschte    ihm heraus. »Ich   glaube   nicht   daran,   vielmehr   weiß   ich,   dass es ihn gibt«, sagte sie eintönig. »Dann   ist   dir   die   Liebe   auf   den   ersten   Blick   also auch bekannt?« »Nur als dummes Geschwätz der Menschen.« Seine   Hoffnungen   schmolzen   zusammen   wie   ein Schneeball im Hochofen. »Wer bist du?« »Ich     bin     Melantho,     Tochter     des     Dolios.     Die meisten     nennen     mich     Trish.«     Ihr     rundliches Gesicht   war   makellos.   Die   Nase   war   klein   und eine   Seite   ihrer   Haare   hatte   sie   hinter   ein   Ohr geklemmt.    So    stolz    sie    auch    wirkte,    so    traurig und   verletzlich   sah   sie   aus.   »Ich   habe   eine   ganze Weile nach dir gesucht, Jaime.« »Habe   ich   einen   Preis   gewonnen   oder   so   etwas? Ich kann ...« Mit   erhobener   Hand   stoppte   sie   seine   Worte   und begutachtete   ihn   eindringlich.   Dafür   beugte   sie sich   etwas   über   den   Tisch.   »Wie   ist   dein   voller Name?« »Jaime Richmond.« »Gut, also Jaime Richmond.« »Meine Freunde nennen mich Jay.« »Dann   weißt   du   ja,   wie   ich   dich   niemals   nennen werde. Du hast eine Mission zu erfüllen.« »Ich?   Wieso?«,   stotterte   er   und   ergänzte   rasch: »Was denn?« »Hast   du   schon   mal   etwas   vom   Tartaros   gehört oder vom Olymp der Götter?« »Klar, worauf willst du hinaus?« »Bist     du     dir     über     die     Existenz     der     Götter bewusst?«

©    

Franzius    

Verlag    

GmbH.    

Wir,    

der    

www.franzius-verlag.de,

veröffentlichen   

erkenntnisreiche   

Literatur   

aller   

Genre,   

die   

zum

Nach-  

und  

Mitdenken  

anregt  

und  

lösungsorientiert  

ist.  

Alle  

Bücher

sind  

im  

Handel  

zu  

bestellen,  

bei  

amazon  

prime-fähig  

und  

als  

E-Book

erhältlich.

-

erden/

Rezensionen Rezensionen Leseprobe Leseprobe - Kaufen Kaufen

5 Fragen an eine Testleserin:

1. Welches Genre ließt du am liebsten? Fantasy, Mythologie, Real-Live-Storys, Dramen und Klassiker 2. Was erwartest du von der vorliegenden Geschichte, Kate, Teil 2? Eine grandiose Fortsetzung zu einem fesselnden 1. Band 3. Wurden deine Erwartungen erfüllt?  Ja, durchaus. 4. Wie findest du die Protagonisten? a) Kate habe ich schon im ersten Teil sehr, sehr gemocht! Doch im zweiten Teil noch umso mehr. Sie ist großherzig, stark, zielstrebig und ein wundervoller Mensch. Sie hat eine tolle Entwicklung hingelegt. b) Obwohl Trish eigentlich die Böse ist, fand ich sie von Anfang an sympathisch. Sie ist knallhart und selbstbewusst. Das gefällt mir! c) Jaime mochte ich nicht ganz so, er war meiner Meinung nach ein bisschen zu sensibel, aber das ist natürlich subjektiv. d) Luventa ist eine Person die man lieben muss. Clever und charmant. Sie weiß was sie will. 5. Hast du ein abschließendes Statement für die Leser/innen? Insgesamt finde ich die Fortsetzung sogar noch besser, als den gelungenen Debütroman. Man merkt, dass du dich weiterentwickelt und viele Erfahrungen gesammelt hast! Das Buch ist auch ohne Vorkenntnisse vom Teil 1 sehr gut zu verstehen! Kate - Die letzte Göttin entführt uns genau wie der vorherige Band, in die Welt der Götter und Mythen. Eine Geschichte voller starker Charaktere und klaren Denkanstößen für jeden von uns. Intensive Emotionen und Spannung, entführen uns in eine andere Welt. Falls ich hier Sterne vergeben könnte, würde ich 5 von 5 Sternen geben. Vielen Dank an Luise Hoffmann

Rezension von Donna

Mühlberger:

Jaime,   ein   schüchterner,   junger Mann   traut   seinen   Augen   kaum, als     Trish,     der     Abschaum     des Tartaros        ihm        ihre        Kräfte demonstriert            und            ihm gleichzeitig   eröffnet,   dass   er   für sie     einen     Auftrag     zu     erfüllen hätte.    Ohne    ihm    eine    Wahl    zu lassen    nimmt    sie    ihn    mit    und schickt    ihn    in    den    Hades    um Kate zu finden. Ein            Buch            wie            eine Achterbahnfahrt.   Kaum   ist   man eingestiegen   wird   man   geradezu mitgerissen    durch    Hochs,    Tiefs und                          überraschende Wendungen.      Ein      Buch,      das seinesgleichen sucht.